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Bildquelle: Landratsamt

Landrat und Schuldezernentin zum Gespräch im Gymnasium Gerstungen

Landrat Reinhard Krebs lobte bei seinem jüngsten Besuch im Philipp-Melanchthon-Gymnasium in Gerstungen die engagierte Arbeit der Schule für die hier lernenden Kinder und Jugendlichen. Neben Schuldezernentin Claudia Döring und Schulleiter Gerald Taubert nahm auch Schulelternsprecher, Dr. Rainer Hartwich, teil. Der Wartburgkreis hat bisher rund 6,3 Millionen Euro in das Gerstunger Gymnasium investiert unter anderem für den Anbau einer architektonisch reizvollen Aula sowie den Neubau einer Kleinsportanlage und einer Zweifelderhalle. Sie wurde mit rund einem Drittel von der Gemeinde Gerstungen mitfinanziert.
Der Landrat des Wartburgkreises warb in diesem Zusammenhang nochmals um Verständnis für den geltenden Schulnetzbeschluss für das Gymnasium Gerstungen, in dem eine Dreizügigkeit für die Schule festgeschrieben ist. Ein Antrag der Schulkonferenz auf einmalige Genehmigung einer vierten Klasse der Jahrgangsstufe fünf im nächsten Schuljahr war vom Schulträger Wartburgkreis mit dem Verweis auf diesen Beschluss abgelehnt worden. Am Gerstunger Gymnasium lernen zur Zeit etwa 730 Schüler. Mehr als die Hälfte von ihnen kommt aus dem hessischen Landkreis Hersfeld-Rothenburg. «So wie am Gymnasium Vacha sind uns auch in Gerstungen die hessischen Schüler ebenso herzlich willkommen, wie unsere Mädchen und Jungen aus dem Wartburgkreis», betonte Landrat Reinhard Krebs.
Während eines Rundgangs durch das Gymnasium erläuterte Schulleiter Gerald Taubert die Pläne der Schule, ihre Angebote am Nachmittag auszubauen, etwa durch die Einführung einer Bläserklasse oder die Einrichtung eines Lesesaales. Auch über Sanierungswünsche für den Schulhof wurde gesprochen. Landrat Reinhard Krebs bedankte sich während des Zusammentreffens außerdem bei Schulelternsprecher Dr. Rainer Hartwich. «Wir brauchen nicht nur motivierte Lehrer, sondern auch engagierte Elternvertreter.»

Rainer Beichler | | Quelle:

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