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Langen Nacht der Hausmusik und „Bach in the Subways“

Musikschule „J. S. Bach“ bei der Langen Nacht der Hausmusik und „Bach in the Subways“ dabei

Schon zu seinen Lebzeiten war Johann Sebastian Bach nicht nur Komponist von Kantaten, Passionen oder Konzerten – seine Kammermusik und das Musizieren zu Hause spielten eine ebenso wesentliche Rolle. Mit der Langen Nacht der Hausmusik möchten Thüringer Laien- und Berufsmusiker das lebendige Heimatland der Bachfamilie präsentieren.

Am Freitag, 18. März, laden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ zu einem kurzweiligen Konzert in den Musikschulsaal in der Kurstraße 1 ein. Unter dem Motto „Doppelt besetzt“ sind verschiedene ernste und weniger ernst gemeinte Deutungen des Begriffes „Doppelbesetzung“ in der Musik zu erleben. Der Eintritt ist frei.

Die Initiative eines New Yorker Cellisten war der Ausgangspunkt der internationalen Bewegung Bach in the Subways, die wohl das ideale Geburtstagsgeschenk  für Johann Sebastian am 21. März 2016 darstellt: Nachdem Dale Henderson erstmals 2011 mit einigen Kollegen in der New Yorker U-Bahn Bachs Cello-Suiten gespielt hatte, folgten Jahr für Jahr immer mehr Musiker der Idee, Bachs Geburtstag an ganz verschiedenen Orten zu nutzen, um seine großartigen Kompositionen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

An dieser weltweiten musikalischen Aktion beteiligen sich in diesem Jahr auch Senka Sajc-Hoffmann und Sylvia Löchner als Akkordeon-Duo sowie Akkordeonschülerinnen und -schüler der Musikschule „Johann Sebastian Bach“. Drei kurze Vorstellungen gibt es am 21. März: 12.30 Uhr im Cafe „Refugium“ am Frauenplan 4, 14 Uhr an der Georgenkirche auf dem Markt und 16.45 Uhr im Einkaufszentrum „Alte Spinnerei“.

Andrea T. | | Quelle:

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