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Lutherhaus Eisenach ist „TOP CHOICE 2016“

Führendes asiatisches Reiseportal zeichnet Lutherhaus als Top-Reiseziel aus

Das Lutherhaus Eisenach ist von lianorg.com, einem führenden chinesischen Reiseportal, ausgezeichnet worden und darf das Qualitätssiegel „TOP CHOICE 2016“ führen. Die Auszeichnung wird von einer Jury auf der Grundlage positiver Besucherbewertungen asiatischer Besucher in vier Kategorien vergeben – das Lutherhaus ist demnach eines der beliebtesten Ziele für asiatische Gäste weltweit in der Kategorie „Tourist Attractions“.

Wir freuen uns, dass das neue Lutherhaus auch bei Gästen aus Asien auf so große Resonanz stößt, sagte Dr. Jochen Birkenmeier, wissenschaftlicher Leiter und Kurator der Stiftung Lutherhaus Eisenach. Die konsequente Zweisprachigkeit und der allgemeinverständliche Ansatz der neuen Dauerausstellung ‚Luther und die Bibel‘ funktioniert offenbar auch für Besucher aus anderen Kulturkreisen.

Die Auszeichnung sei auch ein schönes Kompliment für die Servicemitarbeiter des Hauses und zugleich ein Beleg für die internationale Ausstrahlung des Museums.

Das Lutherhaus Eisenach war am 26. September 2015 nach zweijähriger Sanierungs- und Erweiterungsphase wiedereröffnet worden und erweist sich seitdem als Besuchermagnet.

Weitere Infos zum Lutherhaus Eisenach:
www.lutherhaus-eisenach.de
facebook.com/lutherhaus.eisenach

Andrea T. | | Quelle:

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  • Christian

    Mag sein, dass hierzulande auch immer mehr der Schein zählt, so wie in Asien. Selbst wenn die Ausstellung stellenweise gelungen sein mag, das Lutherhaus an sich wird seiner Identität mehr und mehr beraubt.
    Dass einst prachtvolle, spätgotische Fachwerkhaus wurde nach den Kriegszerstörungen völlig falsch und historisierend wieder aufgebaut. Unter http://www.lutherhaus-eisenach.com/de/das-lutherhaus/das-lutherhaus.html kann man sich alte Bilder ansehen. Diese zeigen einen verputzten mittelalterlichen Ständerbau, der sich im Laufe der Zeit leicht geneigt hat (oft wurden bei Umbauten wichtige aber störende Streben im Inneren einfach entfernt). Nach der Wiederherstellung sieht man ein verzerrtes Ständergefüge mit Standardfachwerk des 19. und 20. Jahrhunderts.
    Dazu kommen die späteren Veränderungen und der jetzige Umbau, mit auf modernen Betonbau getrimmten inneren Werten. Rudimentäre Spolien wirken wie fehl am Platz. Mag sein, dass diesen Einheitsbrei jemand schön findet, mag sein, dass man Dinge modernisieren muss, für ein Haus, welches als „eines der ältesten und schönsten Fach­werk­häuser Thürin­gens“ betitelt wird, ist das eher unpassend.
    Vielleicht wäre ein bisschen mehr Ehrlichkeit identitätsfördernd, schließlich gehört auch die Zerstörung und der Wiederaufbau zur Geschichte. Vielleicht käme mir das Ganze dann auch nicht so vor wie Disney(Luther)land.

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