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| | | |  | Fr 20.07.2012 12:45 | | © Klinikum | | | | Ausstellung 17.7.2012 bis 31.8.2012, Palliativstation A31, St. Georg Klinikum, Mühlhäuser Str. 94 | | | | Eisenach - Zeichnungen und Aquarelle mit Eindrücken der Toskana des Eisenacher Künstlers Christian Butter bringen Freude am Leben und Begeisterung für schöne Landschaften, die zum Träumen einladen auf die Palliativstation des St. Georg Klinikums.
Bereits zum dritten Mal verbindet die Station die Gesundung von Geist, Seele und Körper in einer Ausstellung. Auf die Frage, welche Beziehung die Kunst und der Künstler zu der Palliativstation haben, sagt die leitende Oberärztin Anna Maria Sänger, «es ist die Möglichkeit ein klein wenig zu verweilen, an zu halten in der Hektik unserer Tage, und Ruhe zu finden. Etwas genauer hin zu schauen, andere Saiten in uns klingen zu lassen. Aber auch Traurigkeit zu zulassen, wenn der Plan, den wir für unser Leben geschmiedet haben, plötzlich geändert werden muss.»
Christian Butter, 1938 in Meißen bei Dresden geboren, lebt und arbeitet seit 1962 in Eisenach.
Nach einer Ausbildung als Porzellanmaler in der Manufaktur Meißen studierte Butter 1957-1962 in Dresden an der Hochschule für Bildende Künste bei Erich Fraaß und Rudolf Bergander.
Ausstellungen von Christian Butter waren national und international u.a. in Berlin, Erfurt, Weimar, Göttingen, Japan und Mexiko zu sehen. Butter war beteiligt an der DDR Kunstausstellung in Dresden 1980 und 1984. (pm/stgeoklin/rbr) | |
| V.i.S.d.P.: Rainer Beichler |
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