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Ostereier auf der Wartburg

Zum neunten Mal trafen sich auf der Wartburg Freunde von bemalten und gestalteten Eiern. Petra und Herbert Mertel aus Sigmaringen sowie Werner Zaroba aus Hoyerswerda nahmen an allen neun Ausstellungen teil. Die Wartburgregion vertraten Ina-Maria Schmidt (Thal) und Dagmar Neugebauer (Eisenach). Letztere war mit den Eisenacher Binseneiern vertreten.
Alle Aussteller zeigten ihre zerbrechlichen Kunstwerke und gaben Tipps zum Basteln. Viele neue Kunstwerke entstanden so auf der Burg.
Zu sehen waren neben den normalen Hühnereiern auch Eier von Wachtel- bis Straußeneigröße. Unterschiedlich sind die angewendeten Techniken. Es wurde gemalt, gefräst, geschnitten, gekratzt, geklebt, gesägt aber auch die Airbrush-Technik hielt Einzug. Ein gutes Auge, Fingerspitzengefühl und eine ruhige Hand sind wichtige Voraussetzungen beim Gestalten der Eier.
Auf die Wartburg kamen weiterhin die Familie Mia Arens-Kuijpers aus den Niederlanden, sie sind schon zum achten Mal dabei. Auch Familie Walter Müller aus Bad Saulgau sind auf der Burg keine Unbekannten.
Zum großen Ostereiermarkt wurden die Eier präsentiert und natürlich viel gefachsimpelt. Manch Ei wechselte so seinen Besitzer. Eines der Kunstwerke fand in der Wartburgschenke am Osterstrauß seinen Ehrenplatz.
Man kann gespannt sein, welche Neuheiten und «Eiexperimente» zum 10. Markt auf der Wartburg 2006 zu sehen sind, dann hoffentlich mit mehr Ausstellern in einem größeren Raum.

Ein Binsenei entsteht

Rainer Beichler |

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