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Spannung beim Geschicklichkeitsfahren

Über ein nagelneues Fahrrad kann sich Felix Jähnig aus Behringen freuen. Er war der beste Radfahrer beim Ausscheid um den «Fahrradchampion 2006». Auf dem zweiten Platz kam Jörn Nickel aus Berka/Hainich und auf den 3. Platz Cedric Adler aus Marksuhl.
In der Werner-Aßmann-Halle wetteiferten 85 Mädchen und Jungen um die Pokale.
Sie waren die besten Teilnehmer der 4. Klassen in der Radfahrausbildung. Diese erfolgt in allen 4. Klassen der Schulen im Altkreis Eisenach. Unterrichtet werden die Kinder von den Verkehrserziehern der Polizeiinspektion Eisenach. Übungsplätze gibt es in Eisenach am Wartenberg, in Wutha-Farnroda und in Dippach. Zum Abschluss der Ausbildung erfolgt eine praktische und theoretische Prüfung.
Und in der Werner-Aßmann-Halle ging es am Mittwoch hoch her. Geschicklichkeit mussten die Aktiven beim Hindernisparcours beweisen. Dieser war in diesem Jahr nicht einfach zu durchfahren. Dann musste man die Fehler an einem Übungsfahrrad erkennen, diese hatten die Verkehrspolizisten zuvor eingebaut. Beim Wissenstest drehte sich alles rund um den Straßenverkehr.
Dabei waren die Verkehrswacht Eisenach u.a. mit einem Fahrradsimulator und die Johanniter Unfallhilfe zeigte Maßnahmen zur Ersten Hilfe. Bei der Kripo konnte sich jeder Teilnehmer einmal Fingerabdrücke nehmen lassen.

Beste Schule wurde punkt- und zeitgleich mit der Grundschule Herda die GS Marksuhl. Marksuhl siegte in einem spannenden Geschicklichkeitsfahren.
Zahlreiche Sponsoren ermöglichten es, den Kindern attraktive Preise zu übergeben.
Es war der 10. Wettkampf um den Fahrradchampion des Altkreises Eisenach. Die Sieger werden Eisenach bei den nächsten Wettkämpfen vertreten.

Geschicklichkeit war stark gefragt

Rainer Beichler |

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