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Stadtbibliothek: Beim 10. Seniorennachmittag
heißt es «Wo ist meine Lesebrille?»

In der Eisenacher Stadtbibliothek findet der Seniorennachmittag am Mittwoch, 9. Mai bereits zum 10. Mal statt. Das neue Thema lautet „Wo ist meine Lesebrille?“ und verspricht amüsanten und nachdenklichen Geschichten über die Freuden und Kümmernisse des Älterwerdens. Beginn ist 14 Uhr in der Stadtbibliothek im Hellgrevenhof, Georgenstraße 45-47.

Womit sich die Menschen aus der Generation 50plus herum plagen müssen, wird Manchem Besucher bekannt vorkommen – zum Beispiel welche Probleme man bekommen kann, wenn der Enkel zum Geburtstag eine neue Kamera bekommen soll und der Verkäufer im Elektro-Fachmarkt plötzlich von „Megapixeln“ und „8-fach-Zoom“ redet; oder wie schwierig es ist, ein neues Telefon zu kaufen, mit dem man einfach nur telefonieren möchte; ganz zu schweigen von den Angeboten für Kaffeefahrten ins Grüne, nach Holland oder auf den nächsten Bauernhof. Durch das humorvolle Programm wird die Bibliotheksmitarbeiterin Liane Borchardt führen.

Vor fast genau einem Jahr, am 11. Mai 2011, startete die Stadtbibliothek Eisenach diese neue Veranstaltungsreihe für Seniorinnen und Senioren, um die Bibliothek der ältere Generation wieder als kulturellen Treffpunkt anzubieten und zusätzlich die Leselust zu wecken. Die bisherigen Veranstaltungen besuchten insgesamt mehr als 350 Gäste, die zudem das eine oder andere Buch ausliehen, Freundschaften schlossen und sich dabei auch schon zum nächsten Seniorenkaffee im Hellgrevenhof verabredeten..

Der Eintritt zum Seniorennachmittag ist frei. Für Kaffee etc. wird allerdings ein Unkostenbeitrag erbeten. Selbstverständlich kann der Termin auch für die Medienausleihe genutzt werden.

Wegen der starken Nachfrage und dem begrenzten Platzangebot ist für die Teilnahme eine Platzreservierung unter der Tel.- Nr.: 03691/7349678 oder persönlich in der Bibliothek erforderlich.

Die Themen der nächsten Vorträge stehen schon fest – im Internet nachzulesen auf der Seite:
www.eisenach.de/bibliothek

Rainer Beichler | | Quelle:

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