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Strampeln für die Lippmann-Rau-Stiftung

Am Samstag startete die zweite Auflage des Radmarathons Frankfurt/Main – Eisenach zu Gunsten der Lippmann-Rau-Stiftung.
Pünktlich 7 Uhr wurde in Frankfurt/Main (Horst-Lippmann-Platz) gestartet. 20 Radsportler wollten bis nach Eisenach fahren. 100 Euro Startgeld zahlten sie, es kommt der Stiftung zu. Gut neun Stunden benötigten sie bis nach Eisenach zum Bachhaus und es gab fast nur Gegenwind. Auf den letzten Kilometern wurden die Radler von zwei Sportlern des Rennstalls «Team Spirit» begleitet. Dabei auch Juniorenweltmeister Philipp Klein aus Erfurt.
Insgesamt waren sie rund 206 Kilometer unterwegs, 1800 Höhenmeter wurden bewältigt.

Ausgeschrieben war noch die Tour «Rund um die Wartburg» hierzu gab es jedoch keine Meldungen. Fünf Mountainbike-Fahrer machten sich jedoch am Samstag 11 Uhr vom Grenzadler in Oberhof entlang des Rennsteigs auf den Weg nach Eisenach. Gegen 16 Uhr erreichten sie das Bachhaus nach 63,8 Kilometern und rund 750 Höhenmetern. «Wir waren zu schnell unterwegs, so machten wir an der Sängerwiese eine längere Rast», verriet Ralf Ehrhardt (Mitorganisator der Tour).

Im Ziel gab es für alle Aktiven ein Tourtrikot, diesmal mit den besten Wünschen von Udo Lindenberg.

Rainer Beichler |

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