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Tänzer des Landestheaters zeigen eigene Choreographien

Wer keine Karten für die Premiere bekam, hat am Sonntag, 3. Februar um 15.00 Uhr zum zweiten und vorerst letzten Mal die Chance, die Tänzerinnen und Tänzer des Landestheaters mit eigenen Choreographien zu erleben. Das Publikum sitzt dabei auf der Bühne. Mit Blick in den hohen Bühnenhimmel, den sogenannten «Schnürboden», der sonst nur im Rahmen von Theaterführungen zu sehen ist, sind romantische Popballaden und spanischer Tango, Rock’ n Roll, Texte von Heinrich Heine und bekannte Hits aus Musical und Film zu erleben. Ob romantische Pas de deux, sozialkritische Elemente oder humorvolle Disco-Stimmung – die Zuschauer dürfen auf ein weit gefasstes Spektrum an Tanzstilen, Ideen und Formen gespannt sein.
Darüber hinaus sind auch Künstler des Musiktheaters und des Jungen Theaters beteiligt, so dass ein spartenübergreifendes Gesamtkunstwerk entsteht.

Das Tanztheaterensemble unter der Leitung von Tomasz Kajdanski konnte in den vergangnen Jahren viel Lob ernten und erregte mit Produktionen wie «Carmina Burana», «Tschaikowsky» oder »Elisabeth.Ikone» auch internationales Aufsehen.

Nun übernahmen Alexandra Bykova, Julia Gerbyna, Johann Herbert, Alexander Semenchukov und Zahari Zahariev erstmals selbst die Leitung und choreographierten eigene Stücke für sich und ihre Tanzkollegen. So wie sie als Tänzer durch ihre individuelle Ausstrahlung und Persönlichkeit faszinieren, zeigen sie als «Junge Choreographen», wie unterschiedlich ihr Zugriff auf Bewegung ist und was sie persönlich beschäftigt.

Um das Programm zu realisieren, haben die jungen Choreographen und ihre Tanz-Kollegen neben dem harten Arbeitspensum der regulären Proben und Vorstellungen vor allem ihre eng bemessene Freizeit aufgewendet.

Da die Platzanzahl begrenzt ist, empfiehlt es sich, rasch Karten zu reservieren.
Karten für die Veranstaltung sind im Vorverkauf beim Besucherservice in der Tourist Information (Creutznacher Haus) am Markt und an der Theaterkasse (Tel. 03691/256 -233 und -219) erhältlich.

Rainer Beichler | | Quelle:

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