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Tag der offenen Tür im Ernst-Abbe-Gymnasium

Zum Abschluss der traditionellen Festwoche im Ernst-Abbe-Gymnasium, die am Montag beginnt, öffnet die Schule am Samstag, 19. Januar ihre Pforten für alle Interessierten, die einen Einblick in das schulische Leben, Schülerprojekte und die zahlreichen Freizeitangebote des Gymnasiums gewinnen möchten.
Von 10 bis 15 Uhr können alle drei Häuser des Gymnasiums (Haus I in der Wartburgallee, Haus II und Haus III am Theaterplatz) besichtigt werden.
Dabei stehen erstmals die Schulleitung, der Vorstand des Fördervereins, der Schulelternsprecher und der Sprecher des Schülerparlamentes im Raum 3 des Hauses II während des gesamten Tages für Fragen von Schülern und Eltern zur Verfügung.

Mehr als 30 Projekte, Ausstellungen und Präsentationen laden ein, das schulische und außerschulische Leben am Gymnasium kennen zu lernen und in Kontakt mit Schülern und Lehrern zu treten. So präsentieren die Schüler unter anderem ein Projekt «Jung sein in EA», zeigen Hochsprung mit Musik und laden zu «Spielen wie die alten Römer» ein. Die Lehrer stehen Rede und Antwort zu Fragen zum Unterricht und zu außerunterrichtlichen Aktivitäten. Da viele Veranstaltungen im Rahmen der unmittelbar vorangehenden Projektwoche erst entstehen, gibt es am Samstag vor Ort in den Schulgebäuden Aushänge zum detaillierten Programm.

Das Haus III am Theaterplatz lohnt insbesondere auch für Eltern, die ihre Kinder künftig am Ernst-Abbe-Gymnasium anmelden möchten, einen Besuch. Dieses Gebäude ist ausschließlich den 5. und 6. Klassen vorbehalten, die hier im Rahmen einer Ganztagsschulbetreuung einen sanften Übergang von der Grundschule zum Gymnasium erfahren. Mit viel Freiraum für kooperative Lernformen und dem Verzicht auf das Klingelzeichen fördert die Schule das selbstständige und eigenverantwortliche Handeln ihrer jüngsten Schüler. Zum Angebot der Ganztagsschule zählt neben dem Hausaufgabenzimmer, das den Kindern am Nachmittag das Erledigen ihrer Hausaufgaben mit pädagogischer Betreuung ermöglicht, auch ein erweitertes Freizeitangebot mit Sportveranstaltungen, Bastelnachmittagen, Theaterbesuchen, gemeinsamen Feiern und zahlreichen Arbeitsgemeinschaften.

Daneben stellt sich das Ernst-Abbe-Gymnasium auch als Ausbildungsschule für junge Lehrerinnen und Lehrer vor. Das Gymnasium ist die erste – vom Thüringer Kultusministerium ausgewählte – Seminarschule zur Ausbildung von Lehramtsanwärtern in Theorie und Praxis. Im Raum 1 im Haus I ist dazu ein Infostand zu finden, an dem die Nachwuchslehrer selbst und die Seminarleitung über die Ausbildung am Gymnasium Auskunft geben.

Rainer Beichler | | Quelle:

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