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Vertrag mit Bauhaus Uni

Die Wartburg-Stiftung und die Bauhaus-Universität (Fakultät Gestaltung) in Weimar verabredeten kürzlich eine unbefristete Kooperation. Diese unterzeichneten im Gademkeller Dekan Prof. Dr. Siegfried Gronert und Burghauptmann Günter Schuchardt.

Ein erstes Projekt gab es bereits mit «U21 – Treffpunkt Wartburg» im zurückliegenden Semester, vier Gruppen Studierender beteiligten sich daran und entwarfen die Gestaltung eines Raumes auf der Wartburg. Dieser soll für die museumspädagogische Arbeit genutzt werden. Viele Ideen gab es, zwei wurden von der Stiftung ausgewählt und werden nun umgesetzt.

Gegenwärtig wird in den Räumen gearbeitet und wissenschaftliche Untersuchungen zur Bausubstanz vorgenommen. Der Raum wurde jahrelang als Lager genutzt und wird gegenwärtig durch die Bauhütte saniert.
Ausgewählt wurden aus den Studentenarbeiten die Funktionsmöbel und der «Leuchter» mit Beamer, Projektoren und Lampen.

In einer Vorstellung wurden alle Arbeiten auf der Wartburg gezeigt. Nun erfolgte die Auswahl und neue Studien wurden vereinbart.

Es geht um «Ankommen-Entdecken-Mitnehmen». Die Studenten werden alle Möglichkeiten auf die Burg zu kommen untersuchen. Einig Punkte: wie ist die Wegführung und ist der Aufstieg auch behindertengerecht? Weiter wollen die Studenten feststellen, wie findet der Besucher sich auf der Wartburg zurecht, wie ist die Internetnutzung …
Ein weiterer Punkt wird die Gestaltung von Souvenirs von der Wartburg sein. Was gibt es, sind sie zeitgemäß und originell?

Es geht also um das Leitsystem der Burg und die Entwicklung von zeigemäßen Wartburg-Souvenirs.

Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung wurde auch der Startschuss für die Studentenarbeiten gegeben.

Vorstellung der Arbeiten
Workshop 1
Möbel ausgewählt
Der Leuchter wurde ausgewählt
Der Raum auf der Wartburg
Unterzeichnung -  Burghauptmann Schuchardt (l.) und Dekan Prof. Gronert

Rainer Beichler |

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