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Von der Lippe auf der Wartburg

Um kuriose Liebesbriefe und andere Verwechslungen geht es im Teil 2 des witzigen Sprach-Lehrganges «Frei von der Lippe» am Ostersonntag 23. März (Beginn 19 Uhr) im MDR.
Hunderte Briefe und E-Mails erreichte nach der ersten Sendung am 1. Januar 2008 die Redaktion in Leipzig. Sie alle dokumentierten den teilweise sehr nachlässigen Umgang mit der deutschen Sprache.
Selbst der studierte Germanist Jürgen von der Lippe kommt oft aus dem Staunen nicht heraus. Deshalb sagte er sofort zu, als die Redaktion Bildung/Wissenschaft die Idee einer Sendung an ihn heran trug.
«Die Resonanz war so gut, dass wir Ostern und Pfingsten weitere Folgen planen», freut sich Redaktionsleiter Bernhard Wiedemann.

Gedreht wurde Dienstag und Mittwoch auf der Wartburg. Der Zeitplan ist eng schon am Sonntag wird gesendet.

Zu Gast bei Jürgen von der Lippe ist u.a. Oberstaatsanwalt Wilfried Ahrens, der seit über 20 Jahren Stilblüten und Kuriositäten aus Polizeiakten sammelt. Von der Lippe begrüßt auch eine Frau, die sich mit Liebesbriefen auskennt. Prof. Renate Stauf (Technischen Universität Braunschweig) hat zahlreiche Liebesbotschaften, auch von Prominenten, wissenschaftlich untersucht.
Aber auch die Besucher der Wartburg wurden einbezogen: Thema am Mittwoch waren Quarkkeulchen?

Und warum dreht von der Lippe auf der Wartburg? Es sei ein historischer Ort, hier habe Luther vor fast 500 Jahren die Bibel ins Deutsche übersetzt und damit eine Lanze für die deutsche Sprache gebrochen.

Jürgen von der Lippe und Prof. Renate Stauf (r.)
Ein Liebesbrief von Jürgen von der Lippe

Rainer Beichler |

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