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Wanderung zum Ort des Rosenwunders mit „Adelinde von Hörselgau“

Eine Wanderung zum Ort des Rosenwunders haben am Wochenende etwa 30 Kinder und Erwachsene mit „Adelinde von Hörselgau“ (Alexandra Husemeyer) unternommen. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Kinderprogramms zur Ausstellung „Elisabeths Armenwelt“ in der Predigerkirche statt. So konnten die Eltern ungestört die Ausstellung in der Kirche besichtigen, während sich die Kinder auf die Spur des Rosenwunders begaben. Vorher gab es aber noch eine Kinderführung durch die Ausstellung. Adelinde von Hörselgau erzählte anschließend bei der Wanderung entlang der Stadtmauer von Begebenheiten aus dem Leben Elisabeths und über die Stadt Eisenach um das Jahr 1226. Neben den Erzählungen konnten sich die Kinder an einer Spindel mit Schafswolle versuchen.
Am Ort des Rosenwunders im Mariental angekommen, bestaunten die kleinen Besucher das Relief, auf dem Elisabeth, ihr Mann Landgraf Ludwig IV. und Adelinde abgebildet sind. Adelinde soll als Vertraute Elisabeths der Legende nach selbst beim Rosenwunder anwesend gewesen sein. Daher konnte sie die Begebenheiten sozusagen aus erster Hand erzählen. Am Ende der Wanderung gab es für die Kleinen Preise für ihr Wissen und Adelinde versuchte selbst ein Rosenwunder zu vollbringen. Doch es gelang ihr nicht ganz, denn in ihrem Korb fanden sich statt Rosen nur Kekse – diese konnten dann alle Teilnehmer probieren.

Rainer Beichler | | Quelle:

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