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Foto: Stiftung Automobile Welt Eisenach

Wartburg und Automobilmuseum wieder präsent auf der weltgrößten Automobilmesse in Essen

Auch in diesem Jahr wurde auf der 29. Techno Classica in Essen wieder für das Eisenacher Automobilmuseum geworben. Dazu besteht schon seit Jahren eine enge Partnerschaft mit den in Nordrhein-Westfalen ansässigen Ersten Deutschen Wartburgfahrer Club (EDWFC) und den IFA-Freunden Rheinland (RWF). Die beiden Clubs stehen traditionell mit einem Themenstand auf der weltgrößten Messe für Oldtimer, Classic-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung. Dazu war die Techno Classica auch in diesem Jahr wieder ein Welt-Clubtreff, wo sich auf 120.000 m² in insgesamt 14 Messehallen 1.250 Aussteller präsentierten.
Vom Museum automobile welt eisenach war in diesmal den beiden nordrhein-westfälischen Wartburg-Clubs ein Wartburg 353 Rechtslenker zur Verfügung gestellt worden, womit das Standthema „Export – Import zur DDR-Zeiten“ sehr anschaulich gestaltet werden konnte. Am letzten Freitag besuchte traditionell eine Eisenacher Delegation vom Automobilmuseum den Stand und unterstützten die die dortigen Freunde in der Beantwortung der vielfältigen Fragen der Messegäste. Neben Museumsleiter Matthias Doht und dem Kuratoriumsmitglied der AWE-Stiftung Thomas Pfeil, waren diesmal mit Heinz Tenner, Reinhard Schäfer und Michael Bergmann auch Mitglieder des Vereins Automobilbaumuseum Eisenach e.V. mit von der Partie. Gemeinsam wurde dabei in vielen Gesprächen mit Gästen und Oldtimerclubs für das Eisenacher Automobilmuseum Werbung gemacht, das zwischenzeitlich in der Szene keine unbekannte Größe mehr ist.
Auch zukünftig wird diese Partnerschaft fortgesetzt, denn die Techno-Classica in Essen mit ihren 201.000 Besuchern aus 41 Ländern ist der größte Treffpunkt für alle an alten Automobilen Interessierten.

Foto: AWE-Stiftung. Auf dem Foto v.l.n.r:Martin Völz (EDWFC), Reinhard Schäfer, Michael Bergmann, Matthias Doht, Stephan Uske (EDWFC), Dirk Flach (RWF), Thomas Pfeil, Heinz Tenner

Steffen E. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Der Wartburg gebaut am Fuße der Wartburg. Noch weit größer könnte der Anklang sein würde der Pavillon heute noch Gäste zum betrachten einladen wenn sie zur Wartburg fahren oder von der Wartburg kommen. Von weitem sichtbar hat er jedes Auge mit seiner Ausstellung gefesselt. Dies schien den Marketingexperten aus den alten Ländern nicht so recht gefallen zu haben. Touristische Gelder die in Eisenach bzw. Thüringen ausgegeben werden fehlen dann später in Hessen, Bayern usw. .

    • JoDo

      So eine Karre ist mir heute Morgen entgegen gekommen. Habe dann einen Asthmaanfall erlitten. Das lief alles schon mal schlechter. Womit ich nicht sagen will, dass sich die Autobauer keine Mühe gegeben hätten.

      • Ric

        Die heutigen (Mogel) Diesel, und auch Benziner sind wohl auch nicht Abgas frei…
        Mit freundlicher Unterstützung der Politik (wenn man den Bock zum Gärtner macht). Außerdem stehend im Pavillon hält sich die Abgasbelastung sicher in Grenzen.

      • Felix Berg

        Wie sie sicher wissen stinken die 2 Takter aus den alten Ländern anlog. Des weiteren darf ich sie daran erinnern das D 45 den Krieg verloren hat, so das 4 Takter von Deutschen nicht erwünscht waren im RGW. Heute bekommen sie auch bei den 4 Taktern einen Asthmaanfall so sie neben der Zubringerstraße oder an der Autobahn wohnen, denn jedes Autoeinzelteil kommt ja irgendwo her aus der weiten Welt. Regional zu produzieren ist nun einmal das unwirtschaftlichste was es gibt da dies wo anders weit billiger geht. Einziger Ausweg um dies abzufedern – Automatisieren um menschliche Arbeitskraft weiter einzusparen und das wird Frankreich wohl in großem Umfang tun. Vergessen wir auch nicht wegen ihren Luftproblemen das D eine Politik verfolgt in der jeder Bürger mit einem eigenen Fahrzeug mobil sein muss. Arbeitsplätze und Produktion in der Region würden viel zu Umweltfreundlich sein. Selbst die 90 Jährigen müssen noch zur Luftverpestung beitragen- Einkaufs Möglichkeiten in Dörfern eliminieren und den Nahverkehr so gut wie lahm legen bzw. Beförderungspreise jenseits von gut und böse. Da wir bei Mobilität sind, gehört zwar nicht direkt zu diesem Thema, aber Fahrräder gibt es auch in EA, wie überall werden nun Radwege erkoren quer durch die Städte über Straßen und Kreuzungen hinweg, aber kein Radfahrer muss den Nachweis erbringen auch nur ein Verkehrsschild zu kennen oder von Verkehrsregeln den hauch von Ahnung zu haben. Ich nenne dies politische Entscheidungen der besonderen Art *g .

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