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Foto: © awe/Doht

Werbung für Automobilmuseum in Bremen

Alljährlich wird der Reigen der Oldtimer-Messen in Deutschland mit der Motor-Classic-Show in Bremen eröffnet. Die Bremer Messe hat sich inzwischen zu einer der größten Ausstellung im Bereich der Classic-Automobile entwickelt und bereits am Sonnabend konnten 40.000 Besucher gezählt werden.  Auf 47.000 m² in 8 Messehallen sind neben vielen historischen Fahrzeugen und Ersatzteilhändler auch viele Clubs und Automuseen vertreten. So war auch in diesem Jahr wieder das Museum automobile welt eisenach dort präsent. Auf den Gemeinschaftsstand des Verbandes Deutsche Museumsstraße konnte Museumsleiter Matthias Doht zusammen mit den Vertreter der Sammlung historischer Fahrzeuge Braunschweig und dem Wolfsburger Auto Museum Volkswagen mit Flyern und Prospekten für das Eisenacher Automobilmuseum werben. Neben umfangreichen Gesprächen mit Interessenten wurden auch erste Kontakte für für zukünftige Veranstaltungen in Eisenach geknüpft.

Das Museum automobile welt eisenach ist schon seit Jahren Mitglied im Verband der Auto- und Technikmuseen- Deutsche Museumsstraße. Der Dachverband der Museen für Auto, Motor und Technik und gibt jährlich die aktuelle Museumskarte heraus, die inzwischen 250 Auto- und Technikmuseen in Deutschland enthält und ist auf insgesamt 8 Technik- und Oldtimermessen in Deutschland präsent, um Werbung für seine Mitglieder zu machen.

Foto v.l.n.r: Jürgen Kolle (Sammlung histor. Fahrzeuge Braunschweig), Dennis Föste (Auto Museum Volkswagen Wolfsburg), Matthias Doht (awe) auf der Bremen Classic Motorschow.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Der Artikel passt zum heutigen Tag. Aber die beste Werbung hätte es heute geben können als das Königspaar der Niederlande zur Wartburg fuhr und dabei am Pavillon ( einst mit Ausstellung von Oldtimern des BMW-EMW-AWE) vorbei fuhr. Aber das war einmal. Alle Besucher der Wartburg fuhren dort vorbei und so mancher hielt darauf hin an, machten einen Zwischenstopp, und besuchten das Museum. Besuchermangel gab es nicht und über diese Einnahmen würden sich auch die heutigen Betreiber des Automobilbaumuseums sich erfreuen. Der Pavillon belegt mit Wartburgs am Fuße der Wartburg fehlt einfach, a als Augenweide und b als Einnahmequelle für den heutigen Verein.

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