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Sommergewinn Eisenach – Bilder vom Festumzug 2016

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Steffen E. |

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  • vigilando ascendimus

    So viele Kommunisten waren nicht einmal zu DDR-Zeiten auf der Ehrentribüne; da war Eisenach offiziell noch liberal (LDPD) regiert!

    • Felix Berg

      Mag sein. Einst befanden ( als auch lange nach 89) sich auf Tribünen Vasallen, die nachfragen ob sie kommen können, zum riechen falls Herrchen gepupst hat.

      • vigilando ascendimus

        Das Vasallentum ist bei der SED/Linken bis heute stärker ausgeprägt als bei den demokratischen Parteien. Die SED (Linke) ist nach wie vor eine Kaderpartei!

        • Felix Berg

          und die anderen sind wie oh Wunder geschlossen gegen alles der Anderen. Bei Sozial und Christdemokraten kommt einem das Gefühl der Nationalen Front in den Sinn , hier und da mit gelb, grün oder braun gewürzt.

          • vigilando ascendimus

            Nationale Front passt wohl eher auf r2g. So wie jetzt SPD und Grüne vor den Kommunisten/Sozialisten kuschen.

            Unter der CDU hat die SPD öfter aufgemuckt. Traut sie sich unter den Kommunisten nicht mehr! Haben die SPD-Genossen inzwischen Angst vor Stasi-Kuschels GULAG? :-(

            Poppenhäger ist wohl der neue Grotewohl! ;-)

            Zu Grotewohl lies man bei wikipedia (unter Berufung auf Egon Bahr und Peter Ensikat: ‚Gedächtnislücken zwei Deutsche erinnern sich‘. Aufbau Verlag, Berlin 2012: „Am 17. Juni 1945 unterschrieben Otto Grotewohl, Erich Gniffke, Max Fechner, Gustav Dahrendorf und Hermann Harnisch den Gründungsaufruf für die SPD. Grotewohl wurde Vorsitzender des Zentralausschusses der SPD
            und, obwohl anfangs gegenteiliger Meinung, führender Befürworter einer schnellen Vereinigung von KPD und SPD. Sie war vor allem von Walter Ulbricht forciert worden, dem baldigen Machthaber der DDR. Laut Aussagen von Zeitzeugen wie Egon Bahr und Jakob Kaiser änderte Grotewohl seine Meinung unmittelbar nach einer Einbestellung zur Sowjetischen Militäradministration (SMAD) nach Karlshorst – von wo er ,als ein Verwandelter zurückkehrte‘ „

          • Felix Berg

            Nein, die SPD hat sich selber nahezu liquidiert und die Christlichen haben das Tollhaus zum Antichristen aufgesperrt. Was Geschichte betrifft, das ist wie bei einem Unfall, 20 sahen zu und sie hören wenigstens 17 verschiedene Versionen, wobei natürlich jeder Recht hat. Zudem unterscheiden sich die heutigen Parteien fasst in nichts mehr, da alle gern Geld zählen ist die Moral nur was für den nichtswürdigen Straßenpöppel. Auch sollte man gerade als Deutscher nicht außer acht lassen in der Geschichte das wir einer Besatzungsmacht hörig zu sein haben und da gibt es kein wenn und aber außer die bei nicht gehorchen die Auslöschung. Was als einziges bleibt, sind Realitäten die man sieht, erlebt usw. Für Parteien ist dies das unangenehmste was ihnen widerfahren kann. Egon Bahr finde ich auch gut, schon allein deswegen da er viel mehr wusste als er preis gab und stetig bemüht war den äußeren als auch inneren Frieden zu wahren- wovon wir heute Meilenweit entfernt sind.

          • Stadtbewohner

            Der große Thüringer Sozialdemokrat Egon Bahr rotiert wahrscheinlich im Grabe, wenn er sieht, was aus der thüringer SPD geworden ist.

  • vigilando ascendimus

    Unabhängig von der politischen Lage war es wieder ein gelungenes Frühlingsfest in Eisenach. Die Mühe der Aktiven hat sich gelohnt. Das ist die Hauptsache!

    Die Ehrentribüne ist wohl Nebesache. Unten ist es sowieso schöner!

    Vielleicht weiß ja noch jemand etwas zum diesjährigen Thema Fahrzeugbaugeschichte in Eisenach beizutragen :-)

  • Stadtbewohner

    Bilder wie aus der DDR : der Kommunistische Machthaber winkt auf der Tribüne und nimmt die Parade ab, diesmal standesgemäß u.a. mit Fahrzeugen aus sozialistischer Produktion und ein paar kleinen Mädchen mit weißer Bluse und blauem Pionierhalstuch… (gut zu sehen in der TA-Fotostrecke) So kommunistisch infiltriert war der Umzug nichtmal in den 80ern. Armes Eisenach.

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