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Feeling ist die neue Haarmode

«Feeling», die neue Haarmode, trägt Mann und Frau in der kommenden Herbst/Winter-Saison. Am Montag haben sich Friseure bei einem Workshop weitergebildet. Die Modekommission der Eisenacher Innung der Friseure stellte «Feeling» offiziell vor. Im Salon der Haarpflege GmbH in der Langensalzaer Straße traf man sich und zeigte neue Mode.
An verschiedenen Modellen wurden die neuen Trends bei Frisuren und Kosmetik vorgestellt. Parktische Tipps kamen von Akteuren des Abends: Simone Schrage, Nadine Schüler, Bärbel Krause, Christin Steinmetz, Angela Wagner, Sabine Rödiger und Nadine Steuber. Die letzten drei Damen gehören zur Haarpflege GmbH. Erstmals war eine Akteurin aus Bad Salzungen dabei, Karin Kister frisierte eine jungen Mann. Die Leiterin der Modekommission, Simone Schrage, hofft, dass sich eine Zusammenarbeit mit den Friseuren in Bad Salzungen entwickeln werde.
Immer im Herbst wählt die Eisenacher Innung die Form des Workshops für die Modeproklamation. Im Frühjahr gibt es dann wieder im Bürgerhaus die große Schau der Friseure, auch für die Öffentlichkeit. Dann steht die Haarmode Frühjahr/Sommer 2003 auf dem Programm.
Wie sieht nun der Kopf im Herbst und Winter aus:

FEELING entwickelte das Modeteam des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks unter der Leitung von WinfriedLöwel.
Individualismus ist das inspirierende Leitmotiv der Herbst-Winter-Saison 2002/2003.
Die Frisurentrends entsprechen diesem vitalen Wunsch des Menschen, die Facetten seiner Persönlichkeit darzustellen. Sie bieten ein variantenreiches Angebot individueller und wandelbarer Frisurenideen. Ihr Name ist Programm: FEELING – das Gefühl für die eigene Besonderheit. Basis sind ein modernes Schnittdesign und effektvolle Farbspiele. Im Mittelpunkt: Innovative Umformungstechniken, die zu völlig neuen Wellergebnissen führen. Die neue Volumenwelle folgt der natürlichen Wuchsrichtung des Haares und kann auch problemlos glatt getragen werden. Bewegung und Lebendigkeit sind die wichtigsten Haarmodethemen der Saison.

FEELING FEMININ: bewegte Haare, weiche Wellen, springende Locken
Die neuen Herbst/Winter-Trends bieten perfekte Frisurenideen für die modernen Frauen von heute, die modisch aufgeschlossen nach Herzenslust ihr Outfit variieren und dabei stets ihrem Typ treu bleiben. Volumen, Wellen und Locken in allen Längen und Formen prägen die aktuelle Frisurenmode. Auch im Kurzhaarbereich wird dabei viel Haar gezeigt: sanft gewellt, kräftig gelockt oder glatt und volumenstark – ein professionelles Finish macht’s möglich. Heraus kommen romantisch-sportive, sehr urbane Looks.

Die eleganten Highlights der neuen Frisurenmode findet SIE im Bereich der mittleren Haarlänge. Leicht bewegte Haare, weiche Wellen, fließende Formen, betonte Ponypartie – ideal, um den vielfältigen Möglichkeiten femininer Sinnlichkeit Ausdruck zu verleihen. Die neuartige Wickeltechnik schont durch sanfte Behandlung die Haarstruktur und schafft ungewöhnliche Freiheiten beim Styling. Extravagante Power-Frau, lockende Femme fatal oder glamouröse Diva, alles ist möglich, ganz wie es IHR gefällt.

Vollendete Lockenpracht präsentiert die neue Frisurenmode mit ihren Kreationen für langes Haar. Dank innovativer Produkte und Anwendungen wirken schwungvolle Wellen und aufspringende Locken fast schwerelos, erscheinen in natürlicher Schönheit und gesundem Glanz. Hier ist das Thema Bewegung und Lebendigkeit technisch zur Perfektion gebracht: verspielt und voller Fantasie im New-Hippie-Auftritt oder ganz soft und zugleich edel im Natural-Look. Hochsteck- und Flechtfrisuren erweitern die Palette individueller Looks.

FEELING – die Haarfarben
Die neue Frisurenmode ist auch ein rauschendes Fest der Farben. Die Skala reicht von leicht irisierenden kühlen Blondtöne (Platin, Ice) bis hin zum rot-schimmernden Mahagoni. Natürliche Brauntöne erleben in der aktuellen Saison eine Renaissance: helle und dunkle Farbnuancen werden themenorientiert und typgerecht eingesetzt. Besonders angesagt sind Multicolour-Effekte. Diese raffinierten Kombinationen aus leuchtendem Glanz und mehreren auf einander abgestimmten Trendfarben verleihen den besonderen modischen Chic. Die Farbkompositionen werden entweder dezent oder kontrastiv gestaltet. Auch Farbreflexe gehören im Herbst und Winter 2002/2003 zu den Top-Themen der Saison, sie unterstützen Bewegung und Lebendigkeit der Haare. Die Grundregel des professionellen Farbdesigns: Produkte und Techniken gewährleisten Schönheit, Schutz und Pflege der Haare.

FEELING – das Make-up
Das Make-up unterstreicht in idealer Weise den eigenen Typ, wenn die richtigen Farbtöne passend kombiniert werden. Augen und Lippen stehen dabei im Mittelpunkt. Harmonische, kontrastive oder auch fantasievolle Kompositionen sind je nach Feeling möglich.
Extravagantes Make-up für den großen Auftritt: Stark getuschte Wimpern, schwarzer Kajal und schimmerndes Rouge betonen den Glamour. Auch das kräftige Rot für die Lippen sorgt mit Glanzpartikeln für mehr Aufmerksamkeit.
Dekorative Farbkomposition: Roter Lidschatten auf die Augenlider auftragen und die Konturen grün nachzeichnen. Schwarzer Eyeliner und Wimperntusche betonen die Augenpartie zusätzlich. Dazu glänzender Puder und Lipgloss.
Wie eine nordische Märchenprinzessin: Die Augen werden mit kühlen Blautönen geschminkt, auf das Oberlid wird ein silbriges Highlight gesetzt. Der Lidinnenrand wird blau konturiert, die Lippen in einem Frost Rosé gedeckt.
Der New Hippie-Colour-Look: Die Wangenpartien werden dezent mit glänzendem Goldpuder betont. Die Wimpern sind schwarz getuscht, die Augenlider tragen einen hellen Schimmer, die Lippen strahlen im orangefarbenen Lipgloss. Als Spezialeffekt werden farbige Pailletten unterhalb der Brauen appliziert.

FEELING MASKULIN: längere Schnitte, lebendige Struktur, individuelle Looks
Natürliche Bewegung und Lebendigkeit sind auch die Schlüsselbegriffe für die Herrenfrisurenmode im Herbst und Winter 2002/2003. Längere Haare bleiben in dieser Saison der dominierende Trend.
Auch der kürzeste Schnitt zeigt selbst bei Männern immer noch viel Haar. Die Länge im Nacken reicht knapp bis zum Kragen, die Ohren bleiben bedeckt. Die Haare sind in sich gestuft, der Vorderkopf bleibt voll. Die neue Volumenwelle unterstützt die bewegte Struktur der Haare. So entsteht ein sehr urbaner Look, der in seiner Grundform an den Pilzkopf der Beatles erinnert und viele Finishmöglichkeiten bietet. Frech gestylt wird daraus schnell der aufmerksamkeitsstarke Stadt-Irokese, lässig und zerzaust getragen ist es das witzige Outdoor-Styling für den Typ „moderner Struwwelpeter“.

Längeres Haar bleibt auch im Herbst und Winter 2002/2003 das absolute Top-Thema. Die Haarlänge am Hinterkopf ist durchgestuft und reicht weit in den Nacken, an den Seiten überdeckt sie die Ohren. Der Vorderkopf bleibt ebenfalls lang für eine volumige Ponypartie. Der Schnitt ist technisch perfekt. Die Konturen wirken weich und dennoch prägnant. Die neue Wickeltechnik ermöglicht ungeahnte Stylings. Mit Seitenscheitel und glattanliegender Form präsentiert sich der Dandy-Look. Kräftig durchgewuschelt entsteht eine lebendige Haarstruktur und eine natürlich-sportive Optik. Glatt gegelt und streng zurück frisiert entsteht ein eleganter Auftritt für den erfolgreichen Businessmann oder den abendlichen Gigolo.

Rainer Beichler |

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