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Mitsubishi an der Werra

Creuzburg mit seinem Kanustützpunkt war am Wochenende Treffpunkt für Mitsubishi-Fans. Über 50 Fahrzeuge folgten dem Ruf der Thüringer Mitsubishi-Freunde. Sie organisierten das 3. Treffen im Freistaat. Leider spielte das Wetter den Organisatoren einen Streich. «Eigentlich waren über 100 Fahrzeuge angemeldet, doch das schlechte Regenwetter machte allen einen Strich durch die Planungen», so Katrin Richtzenhain.

Trotzdem wurde viel geboten. Da ging es auf eine Ausfahrt von rund 25 Kilometern. Vier Prüfungen galt es zu meistern. So mussten Teile des Autos erraten werden, es gab Geschicklichkeitsprüfungen und auch eine «Radarkontrolle». Und im Ziel mussten genau 450 g Kieselsteine abgeliefert werden.

Natürlich stellten sich die Mitsubishi-Fans auch einer Bewertung ihrer Fahrzeuge. Eine Jury, die von einem Mitarbeiter des Autohauses Voigt unterstützt wurde, bewertete die Fahrzeuge. Vieles hatten sie da zu sehen. So ein Mitsubishi als Küchenauto, Autos mit umfangreichen Unterhaltungszentrum wie TV, Radio, Verstärker und gar einer Wii-Spielekonsole. Die Autos waren getunt und umgebaut. Natürlich wurde viel gefachsimpelt.
Ein Fotograf suchte Motive für einen Mitsubishi-Fan-Kalender. Ausgetragen wurde erneut der Endschalldämpfer-Weitwurf und am Abend mussten sich einige mit einem elektronischen Tanzspiel vergnügen.

ZU sehen war unter den Autos ein echter Japaner, ein Import aus Japan, als Rechtslenker und mit japanischem Typenbezeichnung.
Zwei Wohnwagen waren auf dem Campingplatz, gar mit zwei Kaninchen an Bord.
Sonntag gegen 14 Uhr wurde aufgeräumt und die Teilnehmer brachen in ihre Heimat auf.

Rainer Beichler |

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