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Preise an Häuserschmücker vergeben

Der «Absturz der MIR» und die «Minnesänger von der Wartburg» holten sich in diesem Jahr den 1. Preis im Häuser. Jeweils 60 Punkte gab es für die Familie Oswald vom Ehrensteig 36 und die Familie Bachmann vom Ehrensteig 32. Insgesamt konnte die Jury 43 Preise vergeben. In diesem Jahr war es ein Wiskeyglas.
Viel hatte die Jury am Sommergewinns-Samstag zu tun. Alle Straßenzüge mussten abgelaufen werden. Eine «russische Rechenmaschine» war dabei ein wichtige Hilfe für die sechs Damen und Herren.
Zehn Jahre stand Elfriede Walter oder besser Minchen, der Kommission vor. Nun gab sie ihr Amt an Sylvia Bachmann ab. Es ging zeitlich nicht mehr. Aber für die nächsten fünf Jahre sind die Gläser schon bestellt. Und wenn es dann nichts mehr gibt, gehe es von vorne los. So erhält dann der Partner auch sein Glas. Als Glaspreise gab es bereits unter Minchen, Gläser für Schnaps, zwei Kümmerling, Bier, Wein, Sekt, Weinbrand, Wiskey, Champanger.
In diesem Jahr hatte die Zunft noch eine besondere Überraschung für die Preisträger. Das «Berghotel» am Burschenschaftsdenkmal spendierte drei Essen.
Mit der Beteiligung am Schmücken war man in diesem Jahr nicht zufrieden. Nur rund 60 Häuser und weitere Schaufenster waren in der Wertung. Jedoch sah man an der Wegstrecke schon erste neue Ansätze.
Gewürdigt wurden weiterhin die Schule in der Katharinenstraße, das «Annenstift», die «Alte Posthalterein» sowie einzelne Geschäftsleute aus der Katharinenstraße.
Zum Abschluss der Ehrung im Festzelt Breite Gasse dankte Zunftmeister Peter Apel der Kommissionschefin Minchen, die vor zehn Jahren das amt von Walter Schorch übernahm.

Mit Rechenmaschine
Preisträger
Dank von der Zunft

Rainer Beichler |

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