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Shakedown zu Beginn der Rallye-Wartburg

Mit einem Vorprogramm am Freitag begann die 49. Rallye Wartburg. Viel betrieb gab es auf dem Serviceplatz am PEP in Hötzelsroda. Am Abend dröhnten dann die Motoren der Rallye-Fahrzeuge.
Auf dem Kurs im Gewerbegebiet Stockhausen ließen es die Piloten einmal richtig krachen. Doch nicht die angestammten Co-Piloten waren dabei, sondern die Teams machten Gästefahrten. Und so konnte so mancher einmal persönlich Rallyeluft schnuppern und Hitze im Rallyeauto erleben.
Einer der Prominenten auf dem heißen Sitz war Oberbürgermeister Matthias Doht. Zunächst stieg er zu Ellen Lohr, Ex-DTM-Fahrerin und Dakar-Pilotin, ins Auto und dann natürlich in den Wartburg 311, dem einzigen noch erhaltenen Rallyewagen der Serie 311.
1,7 Kilometer waren im Gewerbegebiet zu erfahren. Die meisten Spitzenteams nutzen die Gelegenheit nochmals, um ihre Fahrzeuge auf die Rallye einzustellen. So wurden Bremsen und Reifen getestet. Der spätere Sieger Anton Werner musste hier seinen Porsche 911 GT3 gar einfahren.
Neben den Fahrten konnten die Besucher auch einmal die Service-Teams bei ihrer Arbeit beobachten.

Rainer Beichler |

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