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Stimmungsvoller Markt auf der Wartburg

An zwei Wochenenden stürmten tausende Menschen aus allen Teilen Deutschlands und viele ausländische Gäste die Eisenacher Wartburg. Der 7. Historische Weihnachtsmarkt hat in den Jahren nichts an seiner Attraktivität verloren.
Einmalig ist und bleibt das Amiente der Wartburg, besonders in der Dämmerung und am Abend stahlt die Burg eine einzigartige Atmosphäre aus. Dort in den Höfen, dem Innenhof des Hotels, im Wintergarten, auf dem Tugendpfad und auf der Schanze bringen Händler ihre Sachen zum Verkauf. Mittelalterliches Handwerk ist ebenso vertreten wie Kunsthandwerk. So gibt es viele Dinge aus Holz und Ton, Glas und Papier, Zinnfiguren und Steine, Seifen und Kerzen. Es duftet nach exotischen Gewürzen, Glühwein, Punsch, Bratwurst und Knoblauch.
Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Gar eine n Sauna lädt ein.
Narren, Musikanten und Artisten ziehen auf der Burg umher, manchmal verursachen ihre Späße einen regelrechten Fußgängerstau.
Die Busse der KVG sind fast überfüllt und die Parkwächter sowie das THW am Fuße der Burg haben alle Hände voll zu tun.
Ausverkauft sind die Konzerte abends im Palas. Am Tag lauschen dort die Marktbesucher der Musik von Sylvia Reichardt oder bestaunen das Puppenspiel.

Kommenden Freitag lädt der Markt speziell die Eisenacher ein. Zusätzlich ist von 16 bis 21 Uhr geöffnet. Samstag und Sonntag werden dann wieder tausende Touristen erwartet. Im Schnitt sind jedes Marktwochenende bis zu 40 Busse auf der Burg.

Rainer Beichler |

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