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Werdau Mekka für Lkw-Fans

Jedes Jahr Anfang Mai wird Werdau zum Mekka der Oldtimerfreunde. Drei Tage stehen dort Nutzfahrzeuge aus der Produktion ehemaliger Fahrzeugwerke der DDR im Mittelpunkt. Es ist das 12. Treffen IFA-Oldtimer-Treffen.
Aber auch Pkw, Traktoren, Busse, Motorräder, Miltär-Lkw und Multicars waren ins Sächsische gekommen.
Am einstigen Werksgelände des Fahrzeugwerkes «Ernst Grube» standen rund 400 Fahrzeuge aus allen Teilen Deutschlands. Auf dem ist nun eine Umgehungsstraße gebaut worden und da sie noch nicht eingeweiht war, durften die Veranstalter, das Stadt- und Dampfmaschinenmuseum Werdau, diese nutzen. Wie es 2010 weiter gehen soll stehe noch in den Sternen, so die Veranstalter. Schon in diesem Jahr mussten erstmals die Teilnehmer begrenzt werden.
Zahlreiche Eisenacher Oldtimerfreunde reisten nach Werdau und meldeten sich recht zeitig an.
Mit zwei Bussen reisten Gäste und schon die Fahrt war interessant. Zum einen war der Traditionsbus der KVG, ein Ikarus, unterwegs und auch Reinhard Schieck fuhr mit seinem restaurierten Fleischer-Bus zum Treffen.

Dort war schon die S 4000, H6 und W 50-Fangemeinde aus Eisenach, Wutha-Farnroda und Sättelstädt. Sie präsentierten ihre Fahrzeuge, u.a. den S 4000-1-Minol-Lastzug von Michael Sänger, S 4000-1, H 6, eine W 50-Feuerwehr, W 50-Werkstadtwagen und S 4000-1 mit LPG-Aufbau. Die Eisenacher haben fast kein Treffen ausgelassen und waren diesmal vom schönen Sommerwetter überrascht.

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Rainer Beichler |

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