EisenachOnline Logo
EisenachOnline LogoWellnesscenter ScheherazadeWartburg-SparkasseGPMFenster- und Türenstudio
Anzeigen
  HomeEcke  MarktplatzEcke  LifestyleEcke  InformationEcke  KulturEcke  SozialesEcke  SportEcke  TourismusEcke  NachrichtenEcke
 Anzeigen 
Archiv
 Archiv 
Automarkt
 Auto-
markt
 
e-Cards
 e-Cards 
Karte
 Karte 
Unterkünfte
 Unter-
künfte
 
Norovirus breitet sich in Eisenach schneller aus
Do 26.08.2010 10:00
 Schon jetzt mehr Fälle als im gesamten Vorjahr - DAK Eisenach rät zu verstärkter Hygiene
Eisenach - Der Norovirus hat Eisenach und den Wartburgkreis im Griff: Mit 634 Erkrankungen gibt es bereits jetzt in Eisenach und dem Wartburgkreis mehr Fälle als im gesamten letzten Jahr - 2009 waren es noch 446 Fälle. «Darauf kann man nur mit einer eisernen Hygiene reagieren», rät Heiko Burkhardt, DAK-Chef in Eisenach. «Der Norovirus ist sehr ansteckend. Hände waschen ist das Gebot der Stunde». Am häufigsten werde die Krankheit entweder durch den direkten Kontakt mit einem Erkrankten oder indirekt etwa über Türgriffe übertragen. Im Jahr 2010 wurden nach Daten des Robert-Koch-Instituts in ganz Thüringen bis jetzt 10313 Erkrankungen gemeldet, im gesamten Vorjahr waren es mit 9300 Fällen 1013 weniger.

Die meisten Infektionen weist mit über 700 Fällen auf 100000 Einwohner der Unstrut-Hainich-Kreis auf. Dort gab es nach aktuellen Zahlen des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz in diesem Jahr bisher 803 Fälle. Die niedrigste Erkrankungsrate meldet der Landkreis Hildburghausen mit 253 Fällen auf 100000 Menschen. Durchschnittlich gibt es in Thüringen derzeit 466 Fälle je 100000 Einwohner. Wie es insgesamt um die Gesundheit der Menschen in Eisenach und dem Wartburgkreis bestellt ist, darüber informiert die DAK mit ihrem jährlichen Gesundheitsreport in den nächsten Wochen.

Der Norovirus überträgt sich von Mensch zu Mensch. Typische Anzeichen sind heftiges Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Mattheit. Auch Fieber ist möglich. Die meldepflichtige Erkrankung ist vor allem für Senioren, Kranke und Kinder gefährlich. Der plötzlich auftretende Brechdurchfall verursacht einen starken Flüssigkeitsverlust. Dieser kann in sehr schweren Fällen zum Tod führen. In der Regel klingt die Erkrankung nach ein bis zwei Tagen wieder ab. Spezielle Medikamente gibt es nach Angaben der DAK nicht. (pm/dak/rbr)

V.i.S.d.P.: Rainer Beichler
Wartburgpiraten fordern eindeutige
Formulierungen auf Wahlzetteln des Stadtrates
Creuzburg Helau!
Vor 20 Jahren: Bernhard Vogel Thüringer Ministerpräsident
Das war schon ein Klassenunterschied!
Berichte der Polizeiinspektion Eisenach
Preise für gute Ausbildung im Handwerk
Kälteeinbruch in Deutschland
Eisenacher Athleten mit tollen Ergebnissen
Prof. Burkhard Utecht wird Direktor der Studienakademie Thüringen
Altbischof Werner Leich feiert 85. Geburtstag am 31. Januar
Gefährliches Doping: Medikamente am Steuer
2970 Euro für das Hospiz
Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen
GVE lädt zum "Eisenacher Gewerbestammtisch" ein
Seebach unter Weihnachtmann und Narren
Ehemaliger Bürgermeister von Waverly verstorben
GTÜ-Wintertipp: Unter vier Millimeter geht nichts
Warnung vor dem Verzehr von Wodka der Firma Bärenkrone
Herbstfest in Eisenach
Fußball-Turnier geplant