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Moderne Technologien auf hohem Niveau Oberbürgermeisterin zu Firmenbesuchen im Eisenacher GIS
v.lHarald Weber (technischer Leiter Photonic Sense), OB Katja Wolf, Sascha Bilay (Leiter Büro OB) und Linus Zoller (Geschäftsführer Photonic Sense)Mo 30.07.2012 13:48
v.lHarald Weber (technischer Leiter Photonic Sense), OB Katja Wolf, Sascha Bilay (Leiter Büro OB) und Linus Zoller (Geschäftsführer Photonic Sense)
© Stadtverwaltung
Eisenach - Oberbürgermeisterin Katja Wolf hat sich bei zwei Firmenbesuchen davon überzeugt, dass in Eisenach modernste Technologien auf hohem Niveau zum Einsatz kommen. Auf dem Programm stand ein Besuch der Firma Photonic Sense GmbH und der Firma Lumundus GmbH.

Photonic Sense - seit 2003 im Eisenacher Gründer- und Innovationszentrum (GIS) zuhause - gehört seit 2005 zur Jenoptik-Sparte Optische Systeme. Geschäftsführer Linus Zoller präsentierte seine Firma, die auf 3000 Quadratmetern optische Komponenten aus Germanium und Silizium fertigen. Diese werden unter anderem für Thermografiekameras, Nachtsichtgeräte und Überwachungskameras für die Industrie benötigt. «Photonic Sense ist eines von wenigen Unternehmen weltweit, das diese Komponenten herstellt», sagte Katja Wolf.

Sie besuchte im Anschluss auch die Firma Lumundus GmbH und deren Geschäftsführer Dr. Peer Quendt. Die Firma deren Standort sich seit 2007 ebenfalls im Eisenacher Gründer- und Innovationszentrum befindet, ist auf dem Gebiet der Lichttechnik und Mechatronik aktiv. Das schließt die gesamte Entwicklung von Leuchten und mechatronischen Baugruppen in allen Projektphasen ein. Dazu gehören die Marktsegmente Automobilbeleuchtung, Allgemeinbeleuchtung, Notbeleuchtung und Boots- und Yachtbeleuchtung.

Das Gründer- und Innovationszentrum in Eisenach-Stedtfeld ist eine wesentliche Schaltstelle, in der Wirtschaft und Stadt eng miteinander verwoben werden. Das Aushängeschild GIS hat nicht nur die Aufgabe, jungen Unternehmen mit verschiedenen Angeboten zur Seite zu stehen. Vielmehr sollen die Betriebe, nachdem sie sich in den ersten Jahren erfolgreich entwickelt haben, den Wirtschaftsraum Eisenach weiter stärken. «Insofern kommt hier dem GIS eine besondere strategische Aufgabenstellung zu, die aus Sicht der städtischen Wirtschaftsförderung weiter ausgebaut werden sollte», so Katja Wolf. So könne auch eine breitere Aufstellung der Eisenacher Wirtschaft erreicht werden. (pm/stv/rbr)

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