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Elisabeth-Taler auf der Creuzburg übergeben

Den Elisabeth-Taler erhielten in diesem Jahr auf der Creuzburg Elfriede Brestrich und Dr. Johannes-Martin Kasper.
Der Elisabeth-Taler ist eine Auszeichnung, die seit 2001, von der Stadt Creuzburg und den christlichen Wohlfahrtsverbänden der Region vergeben wird. Er soll Menschen im Ehrenamt auszeichnen, die immer im Verborgenen wirken.

Elfriede Brestrich ist eine gebürtige Eisenacherin, war Verwaltungsangestellte bei der HO und ist drei Jahre nach ihrem Ruhestand in den «Unruhestand» gegangen. So engagierte sie sich bei «Junge Alte», dem Seniorenkreis der katholischen Kirchgemeinde Elisabeth, leitet des Arbeitskreis «Diakonie» bei der Caritas, einen Besuchsdienst. Beim Bistum Erfurt war sie stellv. Sprecherin der Arbeitsgruppe für die Ehrenamtlichen. Besonders gefordert hatte sie das Projekt «SIMA» (Selbstständigkeit im Alter), das zusammen mit der Uni Erlangen gestaltet wurde.

Dr. Johannes-Martin Kasper war bis 2005 Chefarzt der Kinderklinik in Eisenach. Mit dem Ruhestand habe er Freunde an Ehrenamt gefunden. Er ist Kantor in der Nikolaikirche, spielt Orgel und Trompete. Er ist auch Dozent am Diakonischen Bildungsinstitut Johannes-Falk.
Weiterhin initiierte er den «Förderverein Hospiz Eisenach e.V.» Seit der Gründung im Januar 2007 ist Dr. Kasper dessen Vorsitzender.

Die Auszeichnungsveranstaltung auf der Creuzburg stand ganz im Zeichen der Heiligen Elisabeth. Pfarrerin Susanne Breustedt ließ nochmals die Höhepunkte des Jahres Revue passieren.
So konnte sie von zahlreichen Veranstaltungen, Konzerten, Ausstellungen berichten. «Elisabeth hat uns bewegt», so das Fazit.

Elfriede Bestrich und Dr. Kasper

Rainer Beichler |

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