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Erik Thürmer als CDU-Bürgermeisterkandidat
für Kaltennordheim einstimmig nominiert

Durch die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes wurde Erik Thürmer einstimmig für die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters der neu gegliederten Stadt Kaltennordheim nominiert. «Auch wenn die offizielle Aufstellungsversammlung erst nach der öffentlichen Bekanntmachung zur Einreichung von Wahlvorschlägen erfolgen soll, so ist es in dieser Phase der Neugliederung der Stadt Kaltennordheim wichtig, der Öffentlichkeit einen Kandidaten vorzustellen und frühzeitig über die künftigen Entwicklung der Stadt Kaltennordheim mit allen Einwohnern zu sprechen», wie der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Olaf Bierwirth zu Beginn der Versammlung ausführte.

Bei der Suche nach einem geeigneten Kandidaten war es ihm wichtig, jemanden zu finden, der die fachlichen Eignungen und Erfahrung mitbringt und sich mit der Region sehr stark identifiziert.

Erik Thürmer, Vater eines Sohns, lebt mit seiner Familie derzeit in Barchfeld und arbeitet im Ordnungsamt des Landratsamtes Wartburgkreis. Von 2003 bis 2006 hat er allgemeine staatliche und kommunale Verwaltung an der Verwaltungsfachhochschule Gotha studiert und sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit kommunalen Zusammenschlüssen beschäftigt. Bereits seit dem Jahr 2005 ist er in der Kommunalpolitik unter anderem als Gemeinderatsmitglied engagiert. Als staatlicher Beauftragter für die neugegliederte Stadt Bad Liebenstein begleitete er von Januar bis April 2013 aktiv deren erfolgreichen kommunalen Zusammenschluss, konnte hier nützliche Hinweise zu Verwaltungsstrukturen geben und verhalf der Stadt mit zu einem guten Start.

«Ich habe mich über das einstimmige Vertrauensvotum meiner Parteifreunde im Feldatal riesig gefreut. Ich kenne die Stadt Kaltennordheim mit ihren 5 Ortsteilen bereits seit vielen Jahren in meiner Funktion als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. In dieser Zeit habe ich viele ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen kennengelernt und ihre Begeisterung für die Region im oberen Feldatal geteilt.

Deshalb sehe ich auch für die neu gebildete Stadt Kaltennordheim ein großes Entwicklungspotential. Dieses kann jedoch nur freigesetzt werden kann, wenn alle Ortsteile an einem Strang ziehen. Auch sollte die Stadt Kaltennordheim zum Beispiel bei Entscheidungen zur Vergabe von Fördermitteln bei den Entscheidungsträgern in Bad Salzungen und Erfurt wieder mehr in den Blickpunkt zu rücken. Hierfür werde ich mich stark machen. Daher soll die Zeit vor der Bürgermeisterwahl bereits intensiv genutzt werden, um mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern über deren Erwartungen an ihren neuen Bürgermeister zu sprechen.», blickt Erik Thürmer voraus und freut sich auf den intensiven Austausch vor Ort.

Rainer Beichler | | Quelle:

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