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Superintendent Wolfgang Robscheit geht in den Ruhestand

Nach 40 Dienstjahren geht Superintendent Wolfgang Robscheit zum 30. April 2008 in den Ruhestand. In Königsberg in Ostpreußen geboren, ging der Pfarrerssohn in Gera und Weimar zur Schule und studierte in Jena von 1962 bis 1967 Theologie. Im Vikariat kam er 1967 zum ersten Mal nach Eisenach und nach Farnroda. Die erste Pfarrstelle hatte er in Schmölln inne. 1978 wechselte Robscheit nach Eisenach und war bis 1992 Pfarrer an der Annenkirche. Zum 1. April 1992 wurde er zum Superintendenten in Eisenach berufen und wechselte an die Georgenkirche.
Superintendent Wolfgang Robscheit gehörte der Thüringer Landessynode und der Föderationssynode an. Als Vorsitzender des Rechtsausschusses war er Mitglied im Ständigen Ausschuss der Landessynode.

Rainer Beichler | | Quelle:

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