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 | Bildquelle: © Büro MdL Anja Müller/ DIE LINKE

Beschreibung:
Bildquelle: © Büro MdL Anja Müller/ DIE LINKE

Anja Müller liest beim Bundesweiten Vorlesetag

Zum 13. Bundesweiten Vorlesetag besuchte Anja Müller, MdL, die KiTa „Kleine Wiese“ in Merkers. Bei Geschichten aus den Bücher „Lotta kann fast alles“ und „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“ lauschten die 5- und 6-Jährigen gespannt der Landtagsabgeordneten und erzählten auch eigene Geschichten aus ihrem Leben.

Die Kindertagesstätte wurde 1958 als Betriebskindergarten des Kalibetriebes ,,Werra“ gebaut und eröffnet und ist seit 1991 in kommunaler Trägerschaft.

Jedes Kind erlebt bei uns, dass es als Persönlichkeit in seiner Eigenständigkeit, mit seinen Stärken und Schwächen angenommen wird und in seiner Entwicklung gefördert wird, verrät die Leiterin Annette Janus.

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

Andrea T. | | Quelle:

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  • vigilando ascendimus

    Was ist der Unterschied zwischen einem bürgerlichen und einem sozialistischen Märchen?:

    Das bürgliche beginnt mit „Es war einmal…“, das sozialistische mit „Es wird einmal…“!

    • Jakob

      Und trotzdem wählen die Menschen die Linke. Sehen das wohl anders.

      • vigilando ascendimus

        Wie sagte Einstein sinngemäß: Zwei Dinge auf der Welt sind unendlich: Das Weltall und die Dummheit der Menschheit; beim Weltall bin ich mir nicht so sicher!

        • Jakob

          Na ja, die dummen unter den Linkenwählern werden beim nächsten mal sicher die AfD ausprobieren, rein aus Protest. Mit Argumenten holt man da nicht viel.

          • vigilando ascendimus

            Das steht zu befürchten.

            In der Vergangenheit haben in Deutschland die Parteien der Mitte aufgrund ihrer kommunalen Verankerung bis in die Dörfer hinein auch den ein oder anderen schwierigen Sachverhalte basisnah vermitteln können. Bundes- und Landespolitiker verwenden leider immer wenige Zeit darauf, sich mit den Kommunalpolitikern ihrer Parteien (soweit sie noch vorhanden sind) rückzukoppeln. Dort würde ihnen die Folgen ihrer Gesetzesbeschlüsse häufiger deutlich vor Augen geführt werde.

            Folge: Schwund kompetenter Parteimitglieder in der Fläche. Die CDU steht diesbezüglich vor dem Abgrund! SPD und FDP sind in Thüringen schon einen Schritt weiter! Die Grünen haben in Thüringen überhaupt keine kommunale Verankerung.

            Schaffen es die bestehende Parteien der Mitte nicht, ihre verkrusteten Parteistukturen auf mittlerer und höherer Ebene zu reformieren, und sich auf ihre alten Tugenden der Politikvermittlung zu besinnen, werden die Radikalen von links und rechts diese Lücke füllen.

            Mit ein bisschen Glück entsteht vielleicht auch eine neue wählbare Partei der Mitte.

            Noch ist Deutschland nicht verloren! Und auch in Thüringen ist noch nicht aller Tage Abend!

  • Landkreisbewohner

    Zunächst erfreulich zu lesen, dass Frau MdL Müller des Lesens fähig ist.

    Ob aber bereits unsere Kleinsten von der Partei mit der kommunistischen Vergangenheit indoktriniert werden sollten, halte ich für grenzwertig. (Partei-)politische Einflussnahme auf Bildung und Erziehung sollte doch seit 1989 der Vergangenheit angehören. Haben iwr aus 40 Jahren DDR-Diktatur wirklich nichts gelernt?

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