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Auftakt der Sommertour von Christian Hirte in der Rhön

Am Montag, den 25. Juli stehen die ersten Termine der Sommertour des CDU-Bundestagsabgeordneten Christian Hirte auf dem Programm. Dabei begrüßt Hirte den Patienten- und Pflegebeauftragten der Bundesregierung Karl-Josef Laumann in der Rhön. Laumann ist zugleich auch Vorsitzender der CDA Deutschlands, des Arbeitnehmerflügels innerhalb der CDU. „Ich freue mich über den Besuch und die Möglichkeit zwei für die Region bewegende Themen gemeinsam mit Karl-Josef Laumann diskutieren zu können“, so Hirte.

Mit Vertretern der Pflegebranche wird es in Geisa einen Pflege-Dialog geben. „Im vergangenen Jahr haben erstmals die Ausgaben der Pflegeversicherung die Ausgaben der Arbeitslosenversicherung übertroffen. Das ist ein Ergebnis einer guten Beschäftigungssituation, es zeigt aber auch, dass Pflege längst ganz viele Familien berührt. Für alle Seiten ist die immer weiter wachsende Bedeutung eine immense Herausforderung, darüber möchten wir in den Dialog treten.“

Am Abend folgt im Werk Werra von K+S eine gemeinsame Veranstaltung mit der CDA Wartburgkreis/Eisenach. Betriebsrat Stafan Böck, Vorsitzender der lokalen CDA, lädt gemeinsam mit Christian Hirte zur Diskussion „Zukunft des Industriestandortes Deutschland“ ein. „Gerade das aktuelle Beispiel K+S zeigt, dass wir die industrielle Substanz unseres Landes behaupten müssen. Der dauerhafte Erhalt von Industrie ist auch in Zukunft ein wesentlicher Schlüssel für den Erhalt unseres Wohlstandes“, so Hirte und Böck.

Zu folgenden Stationen sind Interessierte sowie Vertreter der Medien eingeladen:
– 11:30 Uhr: Baustellenbesichtigung B62 Leimbach/Kaiseroda, Leimbachtalbrücke
– 16:00 Uhr: „Pflege-Dialog“ mit StS. Karl-Josef Laumann, Athanasius-Kircher-Haus
(Schulstr. 28), Geisa
– 18:30 Uhr: „Zukunft des Industriestandortes Deutschland“ mit Karl-Jose         Laumann, am Schacht 2 des Werk Werra von K+S, Schachtanlage Sünna (Parkplatz B84, zwischen Buttlar und Unterbreizbach) in der „Lampenstube“

Pfarrerfrühstück, Kultur und Integration im UnstrutHainich-Kreis
Am Dienstag, den 26. Juli stehen die nächsten Termine der Sommertour des CDU Bundestagsabgeordneten Christian Hirte auf dem Programm.

Am Morgen lädt Hirte zu seinem traditionellen Pfarrerfrühstück ein. In diesem Jahr findet das gemeinsame Frühstück im Kloster Anrode statt. Anrode ist neben weiteren Eichsfeld-Gemeinden sowie der Stadt Mühlhausen im kommenden Jahr erstmals Teil des neu zugeschnittenen Bundestagswahlkreises, der dann den gesamten Unstrut-HainichKreis umfassen wird.

Im Anschluss wird Hirte die Mühlhäuser Museen besuchen und trifft sich mit Museumschef Thomas T. Müller zu einem Austausch. „Ich habe in den letzten Jahren das Thema Reformation intensiv begleitet, das auch in Mühlhausen im Kulturprogramm eine große Rolle spielt. Mein Wunsch ist, dass wir auch das Thema Bauernkrieg in den kommenden Jahren deutschlandweit in den Blick nehmen, darüber möchte ich u.a. mit Thomas T. Müller sprechen“, so Hirte.

Am Nachmittag erfolgt ein Besuch der Mühlhäuser Werkstätten. Der Tag klingt mit einem der Traditionellen Hirte-Stammtische in Heyerode aus.

Alle Interessierten und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an den Terminen teilzunehmen.
– 9.30 Uhr: Anrode, Kloster Anrode, Pfarrerfrühstück,
– 13.00 Uhr: Mühlhausen, Mühlhäuser Museen, Kristanplatz 7
– 15.30 Uhr: Mühlhausen, Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte, Treffurter Weg 14a
– 19 Uhr: Südeichsfeld, OT Heyerode, Hirte-Stammtisch, Karlstraße 8 (Eichsfelder
Fleischer)

A. Ziehn | | Quelle:

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  • thinking

    „Der dauerhafte Erhalt von Industrie ist auch in Zukunft ein wesentlicher
    Schlüssel für den Erhalt unseres Wohlstandes“, so Hirte und Böck.“ – Das ist nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich geht es um den WANDEL von Industrie. Industrie muss sich anpassen an die ständigen und immer schnelleren Veränderungen. K&S beispielsweise bräuchte eine Innovation in Sachen Umweltschutztechnik, statt auf die gesetzlichen Umweltschutzrahmenbedingungen zu schimpfen.

  • Felix Berg

    Das weitaus größere Problem ist ( an dem auch die Politik nichts zu ändern vor hat) ist der globale offene Markt, der die meisten Fertigungsprozesse pö a pö in billige Lohnländer verlegt. Dadurch steigen zwar Gewinne und Aktien, jedoch bleibt die Bevölkerung auf der Strecke. Agenda 2010, mit Alters und Kinderarmut greifen um sich. So bleibt die Frage, auch wenn sie alt ist, nutzt die Wirtschaft dem Bürger oder ist der Bürger für die Wirtschaft da. Gerade die Sozial als auch Christdemokraten beteuern das alles dem Bürger nutzt, nur – warum stecken wir dann in dieser unsäglichen Situation. Die Politik sollte dringend ihr handeln überdenken. Ich glaube nicht an das Märchen das ein Mensch faul wird wenn er etwas für die Gemeinschaft tut. Gutes Bsp. die gescholtene DDR, hier wurde mehr erschaffen als es von der Marktwirtschaft erhalten werden konnte.

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