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FDP-Politiker besuchte Wartburgstadt

Anfang der Woche besuchte http://www.andreas-pinkwart.de/(Prof. Dr. Andreas Pinkwart) Eisenach. Pinkwart ist Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen (Nachfolger von Möllemann) und Mitglied des Bundestages. Er weilte auf Einladung der http://www.blm-online.net(Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand) Landesverband Thüringen in der Wartburgstadt.
Bevor der Politiker, der auch stellvertretender Bundesvorsitzender der FDP ist, sich im Hotel Kaiserhof der Podiumsdiskussion zum Thema: «Gemeindefinanzreform – Abschaffung der Gewerbesteuer» stellte, besuchte er die http://www.mitec-automotive-ag.de(Mitec Automotive AG). Das Besuchsprogramm startete in Krauthausen, dort informierte sich der Gast, der zuvor in Erfurt an der Tagung der Steuerberater teilnahm, über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Begrüßt wurde er in Krauthausen von Dr.-Ing. Michael Militzer, Vorstandsvorsitzender der Mitec AG. Vor gut 13 Jahren wurde die Mitec AG als eine Familienaktiengesellschaft in Eisenach gegründet. 1991 wurden der ehemalige Getriebebau und die Härterei des AWE von der Treuhand übernommen. Mit 50 Mitarbeitern begann man damals mit der Produktion von Getriebekomponenten. 1994 startet die Entwicklung der ersten Masseausgleichsysteme für GM und Ford sowie von Komponenten für Allradantriebe. Heute hat das Unternehmen 750 Mitarbeiter und einen Umsatz von 145 Millionen Euro. In die Mitec engine-tec GmbH Krauthausen wurden 55 Millionen Euro investiert. Der Aufbau des Werkes war so rasant, dass die Genehmigungsverfahren zum Aufstellen von Firmenhinweisschildern durch die Ämter noch nicht abgeschlossenen seien??
Während des Rundganges und auch zur Podiumsdiskussion kam es zu einem Meinungsaustausch zwischen Dr. Militzer und Dr. Pinkwart. Dabei machte der Unternehmer auf die Probleme aufmerksam, die sich aus der Gesetzgebung und den vielen Unsicherheiten für die Betriebe ergeben. Er verlangte eine verlässliche Politik für die Entwicklung der Unternehmen. Ein weiteres Thema war die Erbschaftssteuer.
Zu abendlichen Podiumsdiskussion stellte der Bundespolitiker das http://www.liberale-gemeindefinanzreform.de(FDP-Programm-Papier) zum Gemeindefinanzreform vor.
In der Diskussion wurde festgestellt, dass viele Städte so einzuordnen seien, wie wirtschaftliche Unternehmen vor der Insolvenz. Und so forderte man u.a. eine schlanke Verwaltung. Weiterhin würdigte Pinkwart die Rolle des Mittelstandes.

Dr. Pinkwart (l.) und Dr. Militzer
Dr. Pinkwart (2.v.r.) im Gespräch

Rainer Beichler |

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