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Katja Wolf (Die Linke.): Aus der Katastrophe lernen

Heute am 26. April 2011 jährt sich zum 25. Mal die Atomreaktorkatastrophe in Tschernobyl. Für Katja Wolf ein Tag zum mahnenden Gedenken an die vielen Strahlenopfer, die es auch heute noch gibt, aber ihrer Meinung auch ein Tag mit Blick auf einen Umstieg in eine friedliche und zukunftsfähige Energiewirtschaft.
Die umweltpolitische Sprecherin sagt: «Nach 25 Jahren ist es an der Zeit die richtigen Konsequenzen zu ziehen.» Der Autoausstieg ist ihrer Meinung zwingend.

Tschernobly ist 25 Jahre her, Fukushima erst wenige Wochen. Beide Vorfälle bereiten den Menschen Sorge und stellen eine unvergleichbare Katastrophe dar.

Infolge des Unglücks in dem nur wenige Kilometer von der weißrussischen Grenze gelegenen Kraftwerk wurden weite Gebiete der Ukraine, Russlands und Weißrusslands verseucht. Die Strahlung, die der Explosion von mindestens 200 Hiroshima-Atombomben entsprach, breitete sich auch über weite Teile Europas aus.

Rainer Beichler | | Quelle:

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