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Ministerpräsidentin beschreibt Thüringer Weg in der Lutherdekade

Im Rahmen der Vortragsreihe «500 Jahre danach: Kommerz, Glaube und Aufbruch» besucht am Dienstag, den 15. Februar, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht Eisenach. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte hatte sie zu seiner Veranstaltungsreihe eingeladen.

«Mit der Ministerpräsidentin wollen wir einen Blick auf Thüringen in der Lutherdekade werfen. Sie hat in den vergangenen Monaten zu einer spürbaren Belebung des Themas im Freistaat beigetragen und setzt sich an vielen Stellen für ein Gelingen dieses Jubiläums ein», freute sich Hirte auf ihren Besuch.

Thüringen habe eine erkennbare Aufholjagd gestartet. «Es ist kein Zufall, dass mittlerweile viele Stimmen sogar in Sachsen-Anhalt mit Hochachtung nach Thüringen schauen und bemerken, wie viel sich hier beim Thema Lutherdekade tut. Insbesondere die Benennung von Dr. Thomas Seidel zum Lutherbeauftragten zeigt gute Ergebnisse», so Hirte.
Hirte möchte die Gelegenheit nutzen, die Ministerpräsidentin besonders um ihre weitere Unterstützung für eine nationale Ausstellung 2017 auf der Wartburg zu bitten. «Eisenach und die Wartburgregion, aber auch ganz Thüringen brauchen dieses Signal. Ich bin mir sicher, dass Frau Lieberknecht mit aller Kraft dafür streiten wird», bekräftigte Hirte.
Bereits der Besuch von Kulturstaatsminister Bernd Neumann kürzlich habe gezeigt, welche Aufmerksamkeit Eisenach und Thüringen beim Thema Lutherdekade mittlerweile erlangt haben. «Mit Staatsminister Neumann und Ministerpräsidentin Lieberknecht konnte ich zwei wichtige Politiker als Gäste für Eisenach gewinnen, die bei dem Thema wichtige Mitstreiter sind. Damit können wir die Anliegen unserer Region gut voranbringen», so Hirte abschließend.

Rainer Beichler | | Quelle:

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