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Oberbürgermeister fordern klares Bekenntnis der Bundeskanzlerin

Über die aktuelle Debatte zu staatlichen Hilfen für Opel tauschten sich heute Oberbürgermeister Stefan Gieltowski aus Rüsselsheim und Oberbürgermeister Matthias Doht im Eisenacher Rathaus aus.
„Die Menschen sind fassungslos und verunsichert, wie derzeit über Hilfen für Opel dogmatisch gestritten wird“, stellte OB Stefan Gieltowski fest. Die Forderung von OB Matthias Doht: „Es darf keine ordnungspolitischen Dogmas geben. Die Bundesregierung muss sich zur Rettung von Opel wirklich alle Optionen – Bürgschaften und Staatsbeteiligung – offen halten“, unterstützt auch der Rüsselsheimer Amtskollege.

Beide Oberbürgermeister erwarten am kommenden Dienstag, 31. März, beim Besuch der Bundeskanzlerin im Opelwerk in Rüsselsheim, von Angela Merkel ein klares Bekenntnis zu Opel – ein eindeutiges Signal für eine Lösung im Interesse der Opel-Mitarbeiter und der Sicherung ihrer Arbeitsplätze. Oberbürgermeister Doht wird am 31. März mit nach Rüsselsheim fahren.

Die gemeinsame Unterschriftenaktion für Opel mit dem „Appell an die Bundesregierung“, die an allen deutschen Opelstandorten noch bis zum 28. März läuft, findet in der Bevölkerung in Rüsselsheim sowie in Eisenach, aber auch in den Regionen der Städte eine breite Unterstützung.
Die Oberbürgermeister beider Städte wie auch der anderen Opelstandorte stehen regelmäßig in engen Kontakt und tauschen sich über die aktuelle Situation aus.

Rainer Beichler | | Quelle:

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