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Rexrodt zu Vorschlag des Eisenacher Aufbruchs

Es ist für mich skandalös, nach einer geheimen Anstimmung öffentlich darüber zu spekulieren, wer, wie mit wem gestimmt hat.
Einige scheinen den Verlust der Wahlüberwachung aus DDR-Zeiten sehr zu bedauern.
Wer zählen kann, muss feststellen, dass es weitaus mehr Stimmen waren pro Abwahl, als CDU, NPD und Rexrodt.
Ich möchte in aller Deutlichkeit sagen, dass ich mich weder von Herrn Hofmann noch von Herrn West, der Ähnliches in facebook postete, oder anderen „Empörten“ in die Richtung NPD schwatzen lasse. Ich werde mit allen mir gebotenen Möglichkeiten gegen eine solche öffentliche Diffamierung vorgehen.
Alle, die jetzt Betroffenheit heucheln und die Schuldigen zu kennen scheinen, sollten sich fragen, wie es zu einer solchen Situation kommen kann, warum die NPD unter der Oberbürgermeisterin Wolf an Stimmen in Wahlen gewann. Nach dieser Abstimmung sitzen nun nach Lesart der Linken und Herrn Hofmanns 16 1/2 Nazis im Stadtrat.
(Wenn Frau Wolf gestern auf meine Anfrage antwortet, dass sie am 15.02. eine Dienstreise nach Marburg zur Stadtsprecherin machte, dann kann jeder im Kalender sehen, dass es ein Sonntag war und der Sommergewinn, zu dem sie Herrn Vaupel den Vorschlag unterbreitete, am 15. März, also 4 Wochen später.)
Die Intransparenz, gepaart mit Unehrlichkeit unter dem Slogan „Stoppt den Filz“, selbst aber dort schon angekommen zu sein, bleibt auf Dauer nicht unbemerkt.

Volker P. | | Quelle:

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