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Schüler gegen Krieg und Unrecht

Rund 600 Schülerinnen und Schüler aus Eisenacher Gymnasien und Schulen versammelten sich heute auf dem Theaterplatz, um für den Frieden zu demonstrieren. Peter Amthor vom Elisabeth-Gymnasium: «Wir treten für den Frieden ein, sind gegen Krieg gegen jede Art von Gewalt». Die Schüler Eisenachs bekundeten hier ihre Haltung gegen Krieg, Unrecht und Gewalt.
Redner vom Ernst-Abbe-Gymnasium, der Johannes-Falk-Schule und vom «Schülerbündnis gegen Krieg und Völkermord» bekräftigten die Forderungen. Viele Fragen wurden in Richtung Bush-Regierung gestellt: Was verfolgt die Bushdemokratie, was ist das für eine Demokratie, was kommt nach dem Irak und ganz aktuell, wie geht man mit Syrien um?
Das Programm gestaltete der Schulchor des Elisabeth-Gymnasiums.
Zum Abschluss malten die Teilnehmer mit Kreide ihr Umrisse vor dem Theater auf den Asphalt. Dies solle die Opfer des Krieges symbolisieren.
Die Initiative für die Friedensdemonstration ging von den Schülern des Elisabeth-Gymnasiums aus. Mit der Veranstaltung wollten die Schüler ihre Meinung gegen Kriege in der Welt äußern. Sie verstehen die Demo nicht, um antiamerikanische Propaganda zu verbreiten.

Rainer Beichler |

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