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 | Bildquelle: CDU Eisenach

Beschreibung:
Bildquelle: CDU Eisenach

Soziale Verantwortung in der Gesellschaft

Nach dem Schwerpunkt Thema «Gegen das Vergessen» im letzten Jahr, beschäftigt sich die Senioren-Union der CDU in diesem Jahr mit dem Thema «Soziale Verantwortung in der Gesellschaft» besonders.
Hierzu finden einige Veranstaltungen in diesem Jahr statt. So konnte der Landesvorsitzende
und Bundesvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch für einen Vortrag am 16. Mai 2014
gewonnen werden.
Mit den Worten, ich freue mich dass Sie das Thema Soziale Verantwortung in der Gesellschaft
ausgewählt haben begrüßte Dr. Pietzsch den Vorsitzenden der Senioren Union und die
Anwesenden.
Soziales ist nie am Ziel sondern immer weiter zu entwickeln, auszubauen und anzupassen.
Hierbei ist immer der Blick über die Generationen hin weg zu sehen.
Es ist schön dass die Menschen immer älter werden, aber daraus ergeben sich auch andere
Anforderungen an die soziale Verantwortung.
Soziale Verantwortung hat jeder, egal ob arm oder reich, ob jung oder alt, ob gesund oder
krank.
Wir freuen uns das wir alle älter werden und das auch noch bei guter Gesundheit und haben
nun die Chance und Zeit dem nach zu gehen wozu sonst die Zeit fehlte. Wir können uns in die
Gesellschaft einzubringen und Erfahrungen mit jungen Menschen austauschen. Doch hierzu
brauchen wir Angebote. Mit dem Alter steigt auch oft eine eingeschränkte Beweglichkeit, der
ist mehr Entgegenkommen notwendig. Wohnungen, öffentlich Plätze / Straßen und
Geschäfte sind den Bedürfnissen anzupassen.
Hier sind die Kommunen in der Pflicht dieses zu organisieren und zu ermöglichen.
Mit dem Alter steigt auch oft die Pflegebedürftigkeit und deshalb sind Verbesserungen
unbedingt notwendig. Hier ist die Politik gefordert in dem sie sich dafür einsetzt, das der
Pflegeberuf aufgewertet wird und die seit 1994 geltenden Pflegekassenkosten überprüft und
angepasst werden.
Die Senioren-Union sieht es als ihre Pflicht sich hier noch mehr einzubringen, zu mahnen und
zu fordern, so der Kreisvorsitzende Wolfgang Huhn in seinem Schlusswort.

Karl-Heinz Brack | | Quelle:

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