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 | Bildquelle: © Autobahnpolizeiinspektion

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Bildquelle: © Autobahnpolizeiinspektion

Berichte der Autobahnpolizei

Tanklaster kippt um (Bilder)
– Günthersleben-Wechmar
Ein mit 15.000 Litern Diesel beladener Tanklaster ist gestern Morgen auf der A 4 in Richtung Frankfurt/Main umgekippt. Zwischen den Anschlussstellen Wandersleben und Gotha war der 29-jährige Fahrer aus Merseburg nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und durch den angrenzenden Straßengraben gefahren. Hier kam das Fahrzeug auf der Beifahrerseite liegend zum Stehen. Verletzt wurde niemand, auch trat kein Kraftstoff aus. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 62.000,- Euro. Auf zwei Fahrstreifen wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es erfolgte die Aufrichtung und das Abschleppen des Tanklastzuges und ein Ersatzfahrzeug kam zum Umpumpen des Diesels.

Foto: © Autobahnpolizeiinspektion

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Knapp 49.000,- Euro Schaden nach Unfall
– Suhl
Am Mittwochmittag war auf der A 71 bei Suhl der 40-jährige Fahrer eines Pkw Audi in Richtung Schweinfurt unterwegs. Der Audi-Fahrer aus Suhl verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Mittelleitplanke. Nachdem sich der Pkw mehrere Male gedreht hatte, kam er nach 300 Metern weiter zum Stehen. Ein Pkw VW, der sich zu diesem Zeitpunkt auf der Gegenfahrspur befand wurde durch herumfliegende Trümmerteile ebenfalls beschädigt. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt ca. 49.000,- Euro. Die A 71 musste kurzzeitig in Richtung Schweinfurt gesperrt werden.

Bundesweite Zusammenarbeit führt zu Erfolg (Bilder)
– Schleiz
Am frühen Mittwochmittag fanden Beamte der Autobahnpolizei an der A 9 bei Schleiz, in einem angrenzenden Waldbereich mehrere Post-Pakte unterschiedlicher Größe auf. Es handelte sich dabei um 33 Stück, die teilweise bereits geöffnet bzw. aufgerissen waren. Schnell war klar, dass diese noch nicht lange hier liegen konnten, denn am Vortag hatte es auch in dem Bereich geregnet, der Fund war aber trocken. Um die weiteren Ermittlungen zu beginnen, wurden die Pakete zunächst sichergestellt. Anhand der Aufkleber konnte der Postdienstleister schnell kontaktiert werden und somit erklärten sich schnell die Umstände. Seit Dienstag war das Auslieferungsfahrzeug bereits unterwegs und sollte die Pakete im Großraum Hannover ausliefern. Auch der Ausgangsort des Fahrzeuges befand sich in der Nähe von Hannover. Da offensichtlich bereits gestern einige der Paketempfänger ihre Sendungen vermisst haben und entsprechende Nachfragen eingingen, wurde die Polizei Laatzen (Hannover) von diesem Umstand informiert, die ein Ermittlungsverfahren einleitete. Bei dem verantwortlichen Fahrer soll es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen Mann aus Osteuropa handeln. Zum Beuteschaden kann von hier aus nichts gesagt werden. Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache dauern an und werden durch die Polizei in Laatzen geführt.

Foto: © Autobahnpolizeiinspektion

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Andrea T. | | Quelle:

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