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Berichte der Polizei Eisenach und Bad Salzungen

Vandalen in Neuenhofs Wäldern
Am 06.05.09, gegen 11.45 Uhr, wurde eine Sachbeschädigung an einem Holzrückefahrzeug gemeldet.
Durch eine Firma aus Effelder wurden in einem Waldstück, ca. 2 km von der Ortschaft Neuenhof entfernt, Holzeinschlagsarbeiten durchgeführt.
Das dazu benutzte Rückefahrzeug wurde durch einen Mitarbeiter am 05.05.09 an einer Jagdhütte abgestellt. Diese Jagdhütte ist auch stark frequentiert von Wanderern und Jägern. Letztmalig hielt sich der Mitarbeiter der Firma bis 21.30 Uhr in der Nähe der Jagdhütte auf.
Als Mitarbeiter der Firma das Fahrzeug am 06.05.09 in Betrieb nehmen wollten, stellten sie fest, dass alle vier Reifen platt waren und in der Frontscheibe ein etwa 40 cm langer Holzscheit steckte. Der Schaden wurde mit ca. 12000 € angegeben.
Hinweise nimmt die Polizei Eisenach unter Tel: 03691-2610 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Frau stürzte vom Rad
Am 06.05.09 kam es zu einem Verkehrsunfall, ohne Fremdeinwirkung, in Buchenau. Ein Ehepaar aus Wismar befuhr den Werratalradweg in Buchenau. Die 54-jährige Ehefrau wollte von ihrem Rad steigen. Dabei verfing sich ihr Fuß in dem Rad und sie stürzte. Da die Frau über Schmerzen im linken Arm klagte, wurde der Notarzt gerufen. Dieser äußerte den Verdach einer Fraktur im linken Arm. Deshalb wurde sie in das Sankt Georg Klinikum gebracht, konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der Arm war zum Glück nicht gebrochen.

Insgesamt ca. 13000 Euro Schaden
Bei insgesamt vier Verkehrsunfällen, die am 06.05.2009 im südlichen Wartburgkreis passierten, wurden keine Personen verletzt.
Bei insgesamt ca. 13000 Euro Schaden, er an den beteiligten Fahrzeugen entstand, schlägt ein Unfall, er sich gegen 15.15 Uhr in Immelborn ereignete, allein mit ca. 10000 Euro zu Buche.
Auf der Kreuzung Bahnhofstraße/Karl-Marx-Straße hatte eine Ford-Fahrerin einem Audi die Vorfahrt nicht gewährt und es kam zum Zusammenstoß.

Zum Schmunzeln
Unglück im Glück hatte dieser Tage ein Autofahrer aus Bad Salzungen. Als er mit seinem Gefährt durch eine Baustelle manövrierte, bemerkte er einen bremsenden Pkw zu spät und es kam wie es kommen musste…
Die Polizei rückte aus, um den „Auffahrunfall“ aufzunehmen.
Nach Angaben der Kollegen waren nur die beiden Autos verbeult. Den Ärger über seine Unaufmerksamkeit konnte der Autofahrer im Nachhinein nicht unter Kontrolle halten. Offensichtlich nahm er an, dass sein Auto mit Schuld an dem Unfall hatte und verpasste dem selben einen gehörigen Fußtritt.
Die Züchtigung seines Gefährtes war allerdings so heftig, dass der Autofahrer eine Fraktur des Zehs davontrug. Welche Schmerzen sein Auto zu ertragen hatte, blieb offen.

Rainer Beichler | | Quelle:

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