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Berichte der Polizeiinspektionen Eisenach und Bad Salzungen

Sachbeschädigung an einem Pkw
Am 28.11.2013 wurde beim Kontaktbeamten von Geisa angezeigt, dass unbekannte Täter am 25.11.2013 einen Pkw beschädigt hatten. Eine 18-jährige Frau hatte am 25.11.2013, 07.00 Uhr ihren Toyota am Busbahnhof in Vacha abgestellt. Gegen 14.30 Uhr fuhr sie mit ihrem Pkw wieder nach Hause. Während der Fahrt stellte die 18-Jährige ungewöhnliche Geräusche am Pkw fest. In Butlar schaute sie nach, und stellte fest dass ein Reifen einen Platten hatte. Später teilte man der 18-Jährigen in der Werkstatt mit, dass der Reifen zerstochen wurde.

Dieseldiebstahl
Im Gewerbegebiet Oberzella entwendeten unbekannte Täter im Zeitraum vom 27.11.2013, 18.00 Uhr bis 28.11.2013, 06.45 Uhr Dieselkraftstoff. Aus einem abgestellten Lkw wurden ca. 100 bis 200 Liter Diesel abgepumpt.

Sachbeschädigung
In der Straße «Unterer Schutz» im Ortsteil Langenfeld durchtrennten unbekannte Täter im Zeitraum vom 27.11.2013, 19.00 Uhr bis 28.11.2013, 08.00 Uhr ein Zaunfeld und bogen das Zaunfeld um. Der geschädigten Firma entstand ein Schaden von ca. 100 Euro.

Diebstahl eines Fahrrades
Im Zeitraum vom 23.11.2013, 18.30 Uhr bis zum 28.11.2013, 14.40 Uhr wurde aus einem Keller in der Straße «Untere Beete» in Bad Salzungen ein Fahrrad der Marke Giant entwendet. Das Fahrrad war braun und hatte einen Wert von ca. 400 Euro und es war in einem verschlossenen Kellerraum abgestellt.

Fahrrad beschädigt
Unbekannte beschädigten Donnerstag, zwischen 6.30 Uhr und 18.15 Uhr, das Fahrrad eines 36-jährigen Mannes und verursachten somit Sachschaden. Das Fahrrad war am Bahnhof in Marksuhl angeschlossen.
Hinweise nimmt die PI Eisenach unter 03691-261124 entgegen.

0,76 Promille
Donnerstagabend, gegen Mitternacht, geriet ein 37-jähriger Seat-Fahrer in der Theoneibauer-Straße in Wutha-Farnroda in eine Verkehrskontrolle. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann mit 0,76 Promille Alkohol im Blut unterwegs war. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

Kein Spaß mehr
Drei 14-jährige Jungen wurden Donnerstag, gegen 17.00 Uhr, von einer Zeugin auf einer Bank am Friedhof in Waltershausen sitzend gesehen. Die Jungen hantierten mit mehreren Pistolen und Gewehren herum und schoben Kunststoffkugeln in die Waffen. Die Jungen waren mit schwarzen Sachen bekleidet, die Kapuzen aufgezogen und die Gesichter mit Schal verdeckt. Da es dunkel war, konnte weder von der Zeugin noch von den herbeigerufenen Polizeibeamten auf Anhieb beurteilt werden, ob es sich um echte Waffen handelte. Eine gefährliche Situation für alle Beteiligten. Bei der Kontrolle des Trios stellte sich schließlich heraus, dass es sich um automatische Gewehre und halbautomatische Pistolen ähnlich einer echten Waffe handelt.
Diese Waffen wurden sichergestellt. Des Weiteren hatten die Jungs Magazine, Schalldämpfer und Zielfernrohre sowie ca. 2000 Schuss Kunststoffkogeln bei sich. Auch diese wurden sichergestellt. Es wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen das Trio eingeleitet. Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass davor, solche «Spielchen» mit echt aussehenden Waffen in der Öffentlichkeit zu veranstalten. Auch ein Polizeibeamter kann nicht sofort erkennen, ob sein Gegenüber eine echte Waffe in der Hand hat. Eine Waffe, auch wenn es keine echte ist, gegen Menschen zu richten, ist lebensgefährlich.

Rainer Beichler | | Quelle:

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