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Was macht ein gutes Fitnessstudio aus?

Ein Fitnessstudio bietet seinen Kunden effektive Trainingsmöglichkeiten für die Erhaltung oder Förderung der Gesundheit: von der Rückenschule bis zum Muskelauf- oder Fettabbau. Mit einem auf den eigenen Körper abgestimmten Gesundheitsprogramm, am Leitfaden der Prävention orientiert, ist viel zu erreichen.
Damit das Training jedoch optimale Ergebnisse bringt, müssen grundlegende Anforderungen hinsichtlich der Geräte, der Räumlichkeiten und der Qualifikation der Mitarbeiter erfüllt sein. So sind vor allem die sportmedizinischen oder sportwissenschaftlichen Qualifikationen der Trainer und Betreuer wichtig. Unabdingbar sind auch der individuelle Gesundheitscheck vor dem ersten Training und die darauf aufbauende Erstellung eines individuellen Trainingsplans nach den gesundheitlichen Bedürfnissen und Wünschen. Beim Training selbst sollte immer ein Betreuer in der Nähe sein, der falsche Übungsausführung sofort korrigiert.
Besondere Bedeutung haben auch die Qualität und der Zustand der vorhandenen Trainingsgeräte. Sind die Geräte, die durch die stetige Beanspruchung im Training stark genutzt werden, technisch geprüft. Das GS-Zeichen auf den Trainingsgeräten weist darauf hin. Es steht dabei für geprüfte Sicherheit.
Viele Studios bieten Probestunden an. Die Experten des TÜV Thüringen empfehlen Ihnen, sich vor Vertragsschluss genau umzuschauen. Am besten, Sie orientieren sich am Zertifikat «Qualitätssicherung Fitnessstudio», denn Studios mit diesem Zeugnis sind von erfahrenen Experten begutachtet worden.
Hauptsächliche Prüfkriterien der Zertifizierung sind der Gerätepark, Mitarbeiterqualifikation, gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsprogramme nach dem Leitfaden der Prävention, Räumlichkeiten, Hygiene und das Notfallmanagement.

Rainer Beichler | | Quelle:

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