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Aktionstag Deutschland schwimmt

ESSV und Aquaplex unterstützen gemeinsam am 24.09.2016

In Deutschland gibt es immer mehr Nichtschwimmer. Gemeinsam mit den Landesschwimmverbänden und Disney ruft daher der Deutschen Schwimm-Verband zu einer bundesweiten Kampagne „Deutschland schwimmt“ auf und möchte damit Kinder und Familien für den Schwimmsport begeistern.

Am 24.09.2016 findet dazu ein Aktionstag statt. Zum großen „Aktionstag Deutschland schwimmt“ sollen kleine und große Schwimmer ins Schwimmbad gehen und aktiv zu werden. Unter dem Motto „Gemeinsam schwimmen für Nichtschwimmer“ werden Spendengelder erschwommen, mit denen Disney und die Partnerunternehmen Schwimmkurse für bedürftige Kinder unterstützen. Die Höhe der Spendengelder richtet sich nach den geschwommenen Bahnen. Mehr dazu kann man unter dem Link www.dsv.de/deutschland-schwimmt nachlesen.

In Kooperation mit dem Aquaplex unterstützt der ESSV dieses Anliegen und beteiligt sich am Aktionstag. Von 10.00 bis 16.00 Uhr sollen ständig Schwimmer ihre Bahn ziehen. Mitglieder des ESSV stehen als Zähler zur Verfügung. Der ESSV lädt gemeinsam mit dem Aquaplex alle Schwimmer ein mit uns gemeinsam einige Bahnen zu schwimmen und damit einen Beitrag zu leisten, dass wieder mehr Kinder das Schwimmen erlernen können.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Eine gute Aktion, jedoch wird sie die Kinder und Jugendlichen fernab von Bädern nicht erreichen. Erinnern wir uns zurück, nahezu in jedem Ort gab es mal ein Freibad, im Sommer gab es den Sportunterricht in den Bädern. Die Jugendlichen haben die Schule verlassen und konnten schwimmen. In den alten Bundesländern war dies nicht so, ergo – diese Errungenschaft musste fort. Heute zählt das Land über 500 Tote durch nicht schwimmen können. Hier war eindeutig Geld wichtiger als das Leben. Gut das die einst dafür Verantwortlichen jeden Sonntag in die Kirche laufen.

    • Seepferdchen

      Felix Berg wieder mit seiner realitätsverdrängenden Vergangenheitsromantisierung.
      Erstens lernen auch heute die Kinder schwimmen. Auch im schulischen Schwimmunterricht. Viele sogar schon früher. Aber eben nicht alle.
      Zweitens vergisst Herr Berg gern. Hauptziel des Sport- und Schwimmunterrichts war die körperliche Ertüchtigung, auf dass die Kinderchen kräftige Soldaten werden, die das Land gegen den bösen Klassenfeind verteidigen können sollten. Da wäre mancher lieber Nichtschwimmer geblieben, wäre Widerspruch geduldet gewesen.
      Drittens kenne ich heute kein – in Worten K E I N – einziges Kind, das es nicht zum nächsten Schwimmbad schafft – von wegen „fernab von Bädern“. Freilich dürften die Busse häufiger fahren, aber von „nicht erreichen“ kann man jetzt wirklich nicht sprechen.
      Zu guter Letzt die abenteuerlichste Übertreibung: „In den alten Bundesländern“ haben die „Jugendlichen die Schule verlassen“ und konnten nicht schwimmen – Felix, Felix, das stand vielleicht im ND, aber heute glaubt Ihnen das doch niemand mehr …
      Apropos Fakten: Die meisten der 500 Schwimmtoten sind besoffene männliche Jugendliche, die im nüchternen Zustand „eigentlich“ des Schwimmens mächtig wären. Die (zweit-) beste Ertrinkensprophylaxe (nach dem Schwimmen lernen) sind Rettungsschwimmer – und aktuell das drängendste Problem sind die geflüchteten Nichtschwimmer – DIE muss man in die Schwimmbäder bringen und zu den Schwimmkursen.

      • Felix Berg

        Ich denke, nun verdrehen sie ein bisschen wie sich die Welt real entwickelt hat. Schauen Sie, wenn die männlichen Jugendlichen saufen, dann doch nur weil die schwarze Führungselite ihnen bis heute keine Zukunft ermöglichen kann in Thüringen. Zudem sah die körperliche Ertüchtigung an einigen Gymnasien in den alten Ländern freilich ganz anders aus als in der DDR- da hieß es nackich machen, wenn der Lehrer die Schlafräume besuchte. Auch war die Bundesrepublik froh das ein kleiner Teil ( aus den neuen Ländern) noch mit dem Gewehr umgehen konnte um dann von Rot/ Grün und hernach von Schwarz/Rot in den nicht genannten Krieg geschickt werden zu können. Aber zurück zu den Schwimmbädern, Busse fahren keine Bäder an, schon gar keine Überlandbusse. Ohne Begleitung ist es zudem kaum mehr möglich 7 Jährige los zu schicken, die vielen freundlichen Onkels unterwegs bremsen dies mächtig aus, das betrifft auch Kindergarten und Schulwege. Kann es sein das sie Panik bekommen ?

        • Seepferdchen

          Wenn es um die Verbesserung des ÖPNV geht, dann bin ich sofort auf Ihrer Seite!

        • Seepferdchen

          Ihr Versuch, die „alten Länder“ zu diskreditieren, ist nicht so ganz überzeugend. Denn der sexuelle Kindesmissbrauch ignorierte leider den eisernen Vorhang, den gab es auf beiden Seiten, leider auch in der DDR:

          http://www.tlz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/DDR-Kinderheime-Ich-hoere-noch-die-Schreie-616251828

          Zusätzlich sorgte Frau Honecker – der Teufel möge sich ihrer noch lange annehmen – dafür, dass DDR-Heimkinder „umerzogen“ wurden:
          http://www.tagesspiegel.de/wissen/missbrauch-in-ddr-jugendheimen-kinder-als-staatsfeinde/9661360.html

          Erstaunlich finde ich auch, wie „schwarz“ Sie die aktuelle Thüringer Lebenswelt sehen. Es gibt also (gar) „keine Zukunft“ für Jugendliche in Thüringen? Gar keine offenen Lehrstellen, Studienplätze, Jobs für Ungelernte? Und deswegen kann man als Jugendlicher nur „saufen“? Felix, Felix, … . Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wer als Jugendlicher so sehr aus der Spur geraten ist, dass er „säuft“, der wird beim Vorstellungsgespräch kein sehr gutes Bild abgeben. Daran ist dann aber kaum die „schwarze Führungselite“ verantwortlich.
          Wie viele Sexualstraftäter („freundliche Onkels“, wie Sie es nennen) sind Ihnen in den letzten drei Jahren auf Ihrem persönlichen „Schulweg“ begegnet? Mal ehrlich jetzt?

          • Felix Berg

            Sie können es ja drehen und wenden wie sie wollen , Thüringen ist in allen Belangen im Eimer. Offene Lehrstellen gibt es zudem in Thüringen nur in Bereichen in denen später der lohn/Gehalt nicht reicht um in Menschenwürde zu leben. In Bereichen wo die Entlohnung reichen könnte werden die ausgebildeten Lehrlinge vor die Tatsache gestellt das es gerade Betriebsbedingt nicht möglich ist, hier ist das Vorgehen identisch mit den Arbeitnehmerüberlassungsagenturen. Fakt ist daher real nur eines – unter Schwarz mussten die Bürger lernen das sie fortan als Mensch den Wert 0 erlangt haben. Ihren Worten entnehme ich das sie sich sehr darum bemühen die Realitäten zu vertuschen und – nur keine Verantwortung für diese Katastrophe. Wie sie richtig erkannt haben, es gab in den alten Ländern nichts was es auch in den neuen gab, der einzige Unterschied – zu welcher Sippschaft gehörten, gehören die Übeltäter. Was sie auch gemeinsam haben, allseits darum bemüht übles geschehen als Akt der Menschenfreundlichkeit darzustellen. Bleibt noch festzustellen, das Bildungssystem unter Honecker war dem Westlichen weit überlegen, immer hin wurde auch Merkel dadurch Kanzlerin. Ob sie Kindersoldat war – ich weis es nicht, aber Indianer spielte man auch. Hier könnte man Althaus oder Lieberknecht fragen. Unter dem Strich sage ich ihnen aus persönlicher Meinung, Bürger mit Sadistischen Tendenzen finden immer einen Weg nach vorn um ihren Mitmenschen eins auswischen zu können, ob unter Hammer und Sichel oder dem Adler, das spielt so was von keine Rolle. Einem Humanisten würde nicht im Traum einfallen Arglist als Gesellschaftlichen Gewinn zu bezeichnen.

          • Seepferdchen

            Immer wieder spannend, diese Diskussionen mit Ihnen.

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