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Am Ende fehlten Kraft und Glück

Der ThSV Eisenach unterlag in Solingen am 27. Dezember unglücklich mit 25:26. Noch zur Halbzeit führten die Gäste aus Eisenach mit 14:12. In den letzten Minuten ging die Partie noch verloren.

Trainerstimmen nach dem Spiel in Solingen

Jürgen Beck (ThSV Eisenach):
Heute hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern einfach die glücklichere Mannschaft. Meine Mannschaft hat einen absoluten Kampf gezeigt, wir haben über weite Strecken das Spiel bestimmt und in der Endphase das Spiel unglücklich verloren. Zur Taktik: Ich habe Sergej Pogorelov gegen Torgowanow gestellt und Jörn Schläger gegen Rasch. Diese Sache ist voll aufgegangen.
Das Problem war in der Endphase die Kraft unserer Mannschaft. Wir haben mit sieben Leuten das Spiel gemacht, so dass wir in den letzten sechs Minuten, noch in Unterzahl, kräftemäßig nicht mehr gegenhalten konnten.
Ich gönne Solingen die zwei Punkte, aber auch uns hätte ein Punkt gut zu Gesicht gestanden.
Mein letztes Spiel ist das am 30. Dezember gegen Nordhorn, das ist definitiv.
Acht Spiele werde ich die Mannschaft betreuen. Wir hatten uns intern das Ziel gestellt 8:8 Punkte zu holen. Nach einem gelungenen Auftakt ging das Spiel gegen Willstädt nur unentschieden aus und heute wollten wir den Punkt zurück gewinnen. Nun müssen wir gestärkt aus dem Spiel heraus gehen und gegen Nordhorn punkten.

Mane Skercevic (SG Solingen):
Wir wussten vorher, es wird kein einfaches Spiel. In der Bundesliga gibt es keine schwachen Gegner. Wir haben heute sehr glücklich gewonnen. Wir haben schwach gespielt, die Abwehr stand nicht gut. So kam der Gegner ins Spiel. Leider fanden wir unser Spiel erst kurz vor Schluss. Wir haben glücklich gewonnen, aber gewonnen ist gewonnen. Wir haben in Lemgo super gespielt und verloren. Wir haben bis zum Schluss voll gekämpft.
Wir haben in der ersten Halbserie 20 Punkte geschafft, für mich und auch für die Zuschauer ein riesiger Erfolg. Und ich hoffe, dass wir gemeinsam noch viele tolle Spiele sehen.

Rainer Beichler |

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