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Dem Winter entgegen – Schlittenhunderennen in Mosbach

Knapp zwei Wochen später wie in den letzten Jahren, aber sie kommen wieder, die Musher (Schlittenhundeführer) aus ganz Deutschland mit ihren wunderschönen Schlittenhunden. Denn die Saison hat bereits begonnen und so findet dieses Jahr der Endlauf zu den Mitteldeutschen Meisterschaften wieder in Mosbach statt.

Erste Zeiten wurden beim ersten Lauf in Sachsen-Anhalt vor zwei Wochen vorgelegt, diese gilt es zu verteidigen. Es wird also spannend!

Wer sie in den letzten Jahren gesehen hat, ist garantiert wieder dabei, denn sie ziehen alle Besucher sofort in ihren Bann, ihre blauen Augen erzählen von Natur pur, Abenteuer und Freiheit.

Durch die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wutha-Farnroda und ihrem Bürgermeister Torsten Gieß, der Forstverwaltung mit Revierförster Volker Heinz und nicht zuletzt mit den Betreibern der Waldbadgaststätte der Familie Fischer ist die Veranstaltung allen Startern in sehr guter Erinnerung geblieben.

Um 10.00 Uhr starten die ersten Gespanne im 2-Minuten Takt, wer richtig was sehen möchte, sollte dann auch schon da sein, denn je nach Wetterlage und Temperatur werden die letzten Starter bis ca. 15.00 Uhr im Ziel sein. Die Strecke führt vom Waldbad über die Mosbacher Linde und nach 5 km herrlichen Thüringer Herbstwald wieder zurück zum Waldbad nach Mosbach.

Gestartet wird in verschiedenen Kategorien, so werden Gespanne mit 2,4,6,8 oder noch mehr Hunden sowie auch Radfahrer und Läufer mit ein oder zwei Hunden unterwegs sein. Für das leibliche Wohl wird die Familie Fischer vom Waldbadgasthaus sorgen.

Alle Fragen zu den Hunden oder dem Sport werden von den Mushern gerne beantwortet, auch freuen sich die meisten Huskies über Streicheleinheiten, hier sollte man aber vorher immer den Musher fragen und nicht unbedingt mit der Bratwurst in der Hand zu den Rudeln gehen.

Nur noch eine Bitte im Namen aller Musher, wer zu uns kommt, sollte seinen eigenen Hund bitte zu Hause lassen, denn diese würden den Rennverlauf erheblich stören und man tut seinem Hund auch keinen Gefallen, wenn er an diesen großen Rudeln vorbeigeführt wird.

Rainer Beichler | | Quelle:

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