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Handball: ThSV Eisenach im Test mit zwei Erstbundesligisten

Handball-Zweitbundesligist ThSV Eisenach bestreitet vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison, die Aufgabe in der 1. Hauptrunde im DHB-Pokal am Sonntag, 28.08.2011 bei Hessens Landesligist HSG VfR/Eintracht Wiesbaden (Anwurf um 16.00 Uhr), zwei Testspiele gegen Erstbundesligisten.

Die Wartburgstädter gastieren am Dienstag, 23.08.2011 um 19.15 Uhr beim vorjährigen Punktspielkontrahenten und Erstbundesligaaufsteiger TV Hüttenberg. Die Hessen kehren nach 27-jähriger Abstinenz ins deutsche Handballoberhaus zurück. Sie setzten sich in der Aufstiegsrelegation gegen GWD Minden durch. «Die Begegnung am Dienstag ist für uns sehr wichtig, da Eisenach über große individuelle Qualität verfügt, auf solche Situationen werden wir uns im Punktspielbetrieb der 1. Liga öfter einstellen müssen», erklärte Jan Gorr, der junge Coach des TV Hüttenberg im Vorfeld.
Das «Abenteuer 1. Bundesliga» stellt eine riesige Herausforderung für die Hessen dar. Mit dem sicherlich kleinsten Etat, ohne spektakuläre Neuzugänge und der kleinsten Spielstätte stellen sie sich dieser Aufgabe.

Am Mittwoch, 24.08.2011 trifft der ThSV Eisenach in Bad Salzungen auf den Vorjahres-Dreizehnten der 1. Bundesliga, MT Melsungen. Die Begegnung findet auf Einladung des SV Einheit Bad Salzungen um 19.00 Uhr in der Werner-Seelenbinder-Halle der Kreisstadt des Wartburgkreises statt. Karsten Wöhler, der Geschäftsführer der ThSV-Marketing GmbH, trug während seiner aktiven Kariere einige Jahre als Linksaußen das Trikot der Hessen. Radek Musil, der Keeper des ThSV Eisenach, hütete vor seinem Engagement unter der Wartburg den Kasten der Melsunger. Qualität statt Quantität heißt der Slogan der MT Melsungen für die kommende Saison, in der ein Platz im oberen Mittelfeld der Tabelle der 1. Bundesliga angepeilt wird.
Trainer Michael Roth verkleinerte den Kader auf 16 Spieler. Der Test in Bad Salzungen ist auch für MT Melsungen eine wichtige Generalprobe vor dem «heißen Start», dem hessischen Derby mit Aufsteiger TV Hüttenberg.

Rainer Beichler | | Quelle:

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