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 | Bildquelle: Levknecht

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Bildquelle: Levknecht

Handballvergleich «Ehemaliger» gegen «Aktuelle»

Das Elisabeth-Gymnasium Eisenach feierte mit einer Festwoche sein 20-jähriges Bestehen. Dazu gehörten auch viele sportliche Aktivitäten. Das Elisabeth-Gymnasium ist seit vielen Jahren Kooperationspartner des ThSV Eisenach, dessen Talente in der Bildungseinrichtung in der Nebestraße lernen.

Während der Festivitäten kam zu einem Handballvergleich zwischen ehemaligen und aktuellen Handballern des Elisabeth-Gymnasiums. In den Reihen der «Ehemaligen» wirkten Andre Ahrens (gerade mit dem HSC Erfurt in die Mitteldeutsche Liga aufgestiegen), Mark Tetzlaff (Kapitän von Drittligist TV JahnDuderstadt), Dan Schellbach (Regionalliga-Referee und Spieler im Thüringenligateam des ThSV Eisenach) sowie Christoph Jauernik, ehemaliger Bundesligaspieler und jetziger Nachwuchstrainer mit.

Nationalspieler Stefan Kneer musste wegen Verpflichtungen beim TV Großwallstadt seine Teilnahme absagen. Im Team der «Aktuellen» standen beispielsweise Eduard Klyuyko, Felix Rollmann, Julius Hohmann, Martin Schenk, Armend Alaj und Philipp Hempel, alle im ThSV-Nachwuchs am Ball.

Vor einer stattlichen Kulisse entwickelte sich auf dem Parkett der Werner-Aßmann-Halle ein überaus flottes Spiel. Die «Ehemaligen» verstanden sich noch immer bestens, servierten handballerische Delikatessen in Serie. Andre «Atze» Ahrens und Mark Tetzlaff gaben die Vorlagen zu spektakulären Kempa-Treffern.
In der jungen «Leihgabe» Adrian Winkler hatten die «Ehemaligen» einen reaktionsschnellen und stellungssicheren Keeper im Tor. «Der Torhüter gab den Ausschlag für das Ergebnis», bilanzierte Peter Witzsche, Sport- und Lateinlehrer am Elisabeth-Gymnasium, einst selbst Torhüter bei den Handballern von Motor Eisenach in der 1. Liga. In den Reihen der «Aktuellen» vermochte sich der junge Armend Alaj an der Kreismitte gegen seine «routinierten» Gegenspieler erstaunlich gut zu behaupten.

Das Resultat nach 2 x 20 Minuten von 24:20 für die «Ehemaligen» war freilich von untergeordneter Bedeutung. Konstantin König hatte als Schiedsrichter keine Probleme mit der fairen Partie. Alle, Aktive und Zuschauer, hatten riesigen Spaß.

Rainer Beichler | | Quelle:

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