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Horst Rotter wieder in Thüringen am Start

Überaus positive Gefühle verbindet Horst Rotter mit seinem nächsten Einsatzort in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM): In Thüringen, wo vom 3. bis zum 4. September der siebte von acht DRM-Saisonläufen ausgetragen wird, fuhr der Privatier im Opel Corsa Super 1600 bei einem Gaststart zuletzt seinen ersten Saisonsieg ein. Am 7. August feierte der Nordhesse Gesamtrang eins bei der Rallye Wartburg, einem Lauf zur Deutschen Rallye-Challenge.
«Dieser Erfolg war für das Team und für mich ein echter Motivationsschub», erklärt der Opel-Pilot aus Großalmerode. «Meine ehrenamtlich arbeitende Mannschaft steckt voller Tatendrang und freut sich schon auf die Rallye Thüringen. Sie hat den Corsa absolut perfekt für den nächsten Einsatz vorbereitet.» Am ersten September-Wochenende bestreitet der seit Karrierebeginn ausschließlich mit Opel-Fahrzeugen startende Rallyepilot erneut eine Asphalt-Veranstaltung. Rund um Pößneck südlich von Jena erwarten den Vorjahres-Vizemeister der Super-1600-Wertung zwölf Wertungsprüfungen über eine Distanz von 158 Kilometern. Rotter, der zusammen mit Copilotin Sabrina Berdi an den Start geht, freut sich bereits auf den traditionell sehr anspruchsvollen Streckenverlauf: «Auf Asphalt fahre ich ohnehin am liebsten. Die Wege in Thüringen sind eng, schnell, kurvenreich und ihr Verlauf ist sehr flüssig. Bei hohem Tempo sind neben einem gut abgestimmten Auto insbesondere auch fahrerisches Können und eine präzise Ansage durch meine Beifahrerin gefragt.»
Der aktuell Viertplatzierte der Deutschen Super-1600-Rallye-Meisterschaft will beim zweitletzten Saisonlauf in der Tabelle noch einmal Boden gutmachen. «Ziel ist es, bei der Punktevergabe den Anschluss nach vorne zu finden», lautet das erklärte Ziel von Horst Rotter. «Mit Sven Haaf und Niki Schelle kämpfen in Thüringen zwei unserer Mitstreiter bereits um den Titel, während die Rallye für Carsten Mohe aus dem Erzgebirge fast ein Heimspiel ist. Ich wünsche mir, mich mit unseren Gegnern messen zu können und mit bei der Musik zu sein.»

Rainer Beichler | | Quelle:

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