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Hubschrauber waren in der Wartburgregion unterwegs

Am Samstag war zur Hubschrauber WM auf dem Kinder der Navigationsflug angesetzt. Rund 90 Kilometer ging es mit dem Hubschrauber durch die Wartburgregion. Die Übung lehnte sich stark an den Arbeitsalltag der Piloten an. Die konkreten Ziele gab es erst kurz vor dem Start. Auf der Strecke musste in zwei Korridoren ein Ziel gesucht werden. Zurück auf dem Kindel, gab es noch einen Abwurf eines Kegeln in eine Dachluke.
Der Wettbewerb wurde von Freitag, auf Grund der schlechten Wettervorhersage, auf den Samstag verschoben. Trotzdem zog die Weltmeisterschaft hunderte interessierte Besucher auf den Flugplatz, die sich oft in Geduld üben mussten. Bis 19 Uhr wurde an diesem Tag der Wettkampf ausgetragen.
Eine lange Zeit für die Teams, die recht früh starteten. Sie mussten ins «Gefängnis», ohne Handy. Gespräche mit anderen Teams, die noch nicht geflogen sind, waren verboten, man hätte ja Tipps geben können.

Durch die Flugplatzgesellschaft wurde eine Familienprogramm auf dem Platz organisiert. Neben Essen und Trinken, gab es einen Flugzeugsimulator und Verkaufsstände. Das THW Eisenach präsentierte sich gemeinsam mit der Bundeswehr, die einen Hubschrauber vorstellte. Auch der Polizeihubschrauber kam zu einer kurzen Visite nach Eisenach-Kindel.

Rainer Beichler |

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