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Inlinerrennen: 17 Medaillenränge für Ruhlaer Nachwuchs

Letzten Samstag veranstaltete der WSV Ebertsgrund Asbach seinen 4. Schmalkalder Inlinerlauf. Gelaufen wurde im Gewerbegebiet Schmalkalden Ost auf einem 900 Meter Rundkurs, der als Prolog von jedem Läufer einmal zu durchlaufen war. Die schnellsten Prologzeiten aller Starter erzielten die Ruhlaer Nordisch-Kombinierten Max Hoßfeld in 1.42,9 min. und Luca Richter in 1.45,9 min.
Entsprechend der Prologzeiten ging es dann im Jagdstartrennen um die Endplatzierungen. Diese Finalläufe gingen über 1, 2 und 3 Runden entsprechend der Altersklassen. Trotz des langen Wochenendes waren erstaunlicherweise viele Skilanglaufvereine Thüringens nach Schmalkalden gekommen und es gab in den ausgeschriebenen Altersklassen 8 bis 15 leistungsstarke Teilnehmerfelder. Vom WSC 07 waren 37 Sportler am Start. Trotz einiger Stürze im Duell mit der Konkurrenz erzielte der WSC- Nachwuchs sehr gute Ergebnisse.
Besonders vom Sturzpech betroffen waren auf sicheren Medaillenkurs liegend Elisa Jäger, Toni Quent und Jasmin Röll.
Als erfolgreichster Verein mit 7 Altersklassensiegen durch Maximilian Wölke, Jan-Erik Jäger, Lea Bartaune, Julian Bindel, Max Hoßfeld, Max Warko und Michelle Bindel traten die Ruhlaer Wintersportler die Heimreise an.
Weitere 10 Medaillenplätze gingen auf das Ruhlaer Konto. In den Altersklassen 11 weiblich (Bartaune, Weiß, Piechatzek) und 12 männlich (Bindel, Richter, Köhler) waren alle drei Treppchen des Siegerpodestes von Ruhlaer Athleten besetzt.
Elf WSC – Sportler platzierten sich auf den Rängen 4 bis 6.
Die Vereine WSV Asbach, Rhöner WSV und WSV Brotterode gewannen jeweils 4 Medaillen.

1. Plätze
Maximilian Wölke – 8 m
Jan-Erik Jäger – 10 m
Lea Bartaune – 11 w
Julian Bindel – 12 m
Max Hoßfeld – 13 m
Max Warko – 14 m
Michelle Bindel – 14 w

2. Plätze
Victoria Weiß – 9 w
Janne Gebstedt – 10 m
Kim-Lara Weiß – 11 w
Luca Richter – 12 m
Chantal Etienne – 14 w

3. Plätze
Jonathan Bartaune – 8 m
Nele Gebstedt – 9 w
Alina Piechatzek – 11 w
Sebastian Köhler – 12 m
Alexander Eccarius – 13 m

Rainer Beichler | | Quelle:

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