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Provisorische Tribünenplätze

ThSV Eisenach kann seine Heimspiele der anstehenden Erstbundesligasaison  in der heimischen Werner-Aßmann-Halle austragen

Nach der Entscheidung des Schiedsgerichts der Handball-Bundesliga e.V., in der Eisenacher Werner-Aßmann-Halle im derzeitigen Zustand keine Erstbundesligaspiele zuzulassen, haben die Verantwortlichen des ThSV Eisenach sofort nach einer anderen Lösung gesucht, um doch noch seine Heimspiele in der DKB Handball-Bundesliga in Eisenach austragen zu können. Nach Gesprächen mit der Stadt Eisenach, als Eigentümer der Werner-Aßmann-Halle, und einem ortsansässigen Architekturbüro konnte kurzfristig eine Lösung gefunden werden. Durch eine Umbaumaßnahme an der zweiten Längsseite wird eine zusätzliche Tribüne mit 7 Sitzplatzreihen entstehen. Darüber informierte Karsten Wöhler, der Manager des ThSV Eisenach. Er verwies zugleich darauf, dass die nicht unerheblichen Kosten für die Umbaumaßnahme vom ThSV Eisenach getragen werden müssen.
Zwei Entscheidungsträger der HBL waren am Freitag, 26.06.2015 vor Ort, verschafften sich persönlich ein Bild von den geplanten Baumaßnahmen. Am Montag, 29.06.2015 erreichte den ThSV Eisenach vom Geschäftsführer der HBL Frank Bohmann die schriftliche Bestätigung dass die vorgestellte, provisorische Lösung zum Umbau der Werner-Aßmann-Halle, gemäß der Vorstellung und der eingereichten Architektenplanung, ausreicht, um den Spielbetrieb in der DKB Handball-Bundesliga in der Saison 2015/16 durchzuführen. Diese Bestätigung gilt ausschließlich für die Saison 2015/16 und unter dem Vorbehalt, dass die vorgetragenen Umbauarbeiten bis zum ersten Heimspieltag komplett durchgeführt wurden und eine entsprechende Hallenabnahme durch die HBL erfolgt ist. Die vorgestellte Lösung ist ausdrücklich nicht als Lösung für die Spielzeiten ab der Saison 2016/17 und folgende akzeptiert.

Der Thüringer Sportverein Eisenach ist froh, noch eine Lösung gefunden zu haben. Jetzt gilt es, schnellstmöglich die vereinbarten Umbaumaßnahmen umzusetzen. Daran wird jetzt mit Nachdruck gearbeitet.
Nun hat der ThSV Eisenach – die Verantwortlichen, die Mannschaft, die Sponsoren und nicht zuletzt die große Anhängerschar – Planungssicherheit bezüglich der Spielstätte für die anstehende Saison im deutschen Handballoberhaus!

 

Andrea T. | | Quelle:

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  • HUKL

    Der ThSV lebt wieder!

    Na bitte – es geht eben doch, wenn man beachtet, dass die Mitglieder
    der Deutschen Handball-Bundesliga e.V. immer mit im Boot sitzen und dabei möglichst auch dabei die Fahrtrichtung angeben möchten!

    Nach dem vor knapp einer Woche in Kassel vom obersten sportlichen Schiedsgericht ausgesprochenen Verbot der eigenen Eisenacher Hallennutzung wegen der bisher im unter § 2.2 des Statutes
    festgelegten fehlenden sieben übereinander anzuordneten Zuschauerreihen auf der Gegenseite der Haupttribüne, schien die sportliche Leitung mit ihren verschiedenen externen Beratern, Sponsoren, Freunden und natürlich die große Fan-Familie, die nicht wusste, was mit ihren Dauerkarten wird, danach ein wenig kopflos zu sein und suchte verzweifelt nach verschiedenen Lösungen.

    Es war wohl die beste aller drei sofort zu überlegenden Varianten, nämlich mit einem freundlichen Gesicht und die fest zugesagte großzügige finanzielle Unterstützung der Thüringer Landesregierung im Rücken, nochmals die Herren der HBL zu kontaktieren, statt mit Drohgebärden oder Vermutungen von eventuellen „Ungereimtheiten“ anzutreten. Und siehe da – es klappte wunderbar, sogar überraschend schnell!

    Während sich gegenwärtig die ELG in Erfurt mit dem Zuschlag
    der eingereichten offiziellen und planmäßigen Umbauarbeiten in der Werner-Aßmann-Halle 2016 beschäftigt, dürfen sich unsere Jungs nun doch in der gewohnt heimischen Umgebung beweisen, was sie „sportlich in der 1. Liga draufhaben“.

    Die Vernunft siegte, obwohl noch ein kleines Geheimnis zu lüften wäre: Weil nämlich in keinem Gesetzblatt nachzulesen sein dürfte, wieviele Zuschauer eigentlich auf den sieben übereinander anzuordneten Reihen der Gegengeraden mindestens Platz finden sollen, wäre eine klare Beantwortung bestimmt vorteilhaft……

    • Schlaumi51

      Zitat: „Die Vernunft siegte, obwohl noch ein kleines Geheimnis zu lüften wäre: Weil nämlich in keinem Gesetzblatt nachzulesen sein dürfte, wieviele Zuschauer eigentlich auf den sieben übereinander anzuordneten Reihen der Gegengeraden mindestens Platz finden sollen“ Ende
      Genau da hat man doch eingehakt! Die HBL mit ihren eigenen Vorschriften vorgeführt!

  • Ortsteilbewohner

    Da hat sich der Verein gerade nochmal den A… gerettet. Hoffen wir auf den Klassenerhalt! Was ist eigentlich so wichtig daran, ob da sieben Sitzreihen sind? Ist die Halle etwa zu klein? Ist doch egal auf welchen Seiten Tribünen sind, selbst wenn alle nur auf einer Tribüne sitzen würden!

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