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Rallye Historic: Gleichmäßigkeit war gefragt

Viel Beifall gab es für die 23 Starter der ADAC Rallye Wartburg Historic. Sie gingen gleichzeitig mit den Teilnehmern der Rallye Wartburg über die 15 Wertungsprüfungen. Bei ihnen ging es jedoch nicht um die schnellsten Zeiten, sondern um Gleichmäßigkeit. Da jede WP zweimal befahren wurde konnten so die Ergebnisse gewertet werden. Beim Rundkurs gab es eine Zeitvorgabe.
Und es ging bei den historischen Rallye-Fahrzeugen spannend zu.
Am Start waren Wartburg 353 W 460, Wartburg 353, Wartburg 353 S, Wartburg 353 WR, Wartburg 311-0, Opel Ascona i2000, Opel GT/AL 1900, Fiat X 1/9, BMW 2002, Lada 2105 VFTS, VW Golf 1GTI, Polski Fiat 125 P, Trabant 601, Skoda 120 S, BMW E30 325ix, Moskwitsch 2140, VW Golf 2, Wartburg 1.3 und VW Golf 19 E.

Am Gleichmäßigsten fuhren nach 126,21 Kilometern in Wertung Hainer Oskar und Sebastian Malsch (Bad Liebenstein/Steinbach) im Wartburg 353 W 460, vor Markus Semmler und Harald Assmus (Laubach/Nidda) im Opel Ascona. Dritte wurden Konrad Richert und Manfred Schmidt (Pennewitz/Geraberg) im Wartburg 353 W.
Vorjahressieger Uwe Thomas und Lars Israel (Wölfershausen/Meiningen) mit ihrem Moskwitsch hatten Pech. Sie mussten eine Nachtschicht einlegen und den Motorwechseln. Sonntag waren sie wieder am Start.
Die Wartburg Historic Teilnehmer bekamen für ihre Aktionen auf den Prüfungen von den Zuschauern viel Beifall, gab es doch so mache spektakuläre Aktion zu sehen.
Bleibt nur zu hoffen, zur 50. Rallye-Wartburg mehr Starter sind und die Gruppe mehr Beachtung findet.

http://www.sportas.de/ergebnis/ergebnisse/ww08end.pdf(Ergebnisse)

Rainer Beichler |

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